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Kassensysteme

E+S Kassensysteme, Kassensoftware, WarenwirtschaftPOS Software, Kassensysteme mit Rechner für dem Handel, die Gastronomie und Ticket

E+S Kassensysteme sind bestens geeignet für den Einzelhandel, die Gastronomie und Ticketverkauf. Die wichtigsten Funktionen sind in der E+S Kassensoftware enthalten.  Unsere Kassensysteme werden an Verkaufsstellen eingesetzt mit einer oder mehreren Kassen. Die Büroarbeiten wie Warenwirtschaft, Auswertung und Abrechnungen führen Sie komfortabel über den WEB Browser an jeden beliebigen Ort z.B.  in der die Zentrale aus.  In der Regel werden die Kassensysteme ausgeliefert mit Kundenanzeige, Kassenrechner, Kartenterminal für EC Karten, Scanner und Bondrucker. In der Gastronomie mit einem Kellnerschloss und Touchmonitor.

Kassensysteme Handel

Kassen Einzelhandel, Kassensysteme HP Handel
HP Kassensysteme Einzelhandel

Kassensysteme im Handel werden eingesetzt mit einem Kassenrechner, einer Kassensoftware, Kundenanzeige, Thermobodrucker, EC Terminal, Schublade, Scanner und Touch-Bildschirm.  Die rechts abgebildete HP Kasse hat den Vorteil, dass HP für die Kassen 3 Jahre vor Ort Garantie anbietet. Zusammen mit der Fernwartungssoftware haben Sie einen Rundum-Schutz für das Kassensystem. Wir empfehlen HP Kassenhardware, da die Kassen robust und langlebig sind. Lebensmittelläden benötigen z.B. die Abfrage des Gewichtes an der Kasse oder Schnelltasten für Obst und Gemüse.

Funktionen Kassensysteme Handel

  • Kassieren mit Code, Schlüssel, Karte
  • Artikel erfassen über Schnelltasten, Scanner, Artikelnummer, Bezeichnung, PLU
  • Artikel- und Bonstorno
  • Kassieren mit Kundenkarte
  • Artikel- und Bonrabatte, Kundenrabatte
  • Preissteuerung nach Menge, Zeit, 3 für 2, Staffelpreise, Aktion
  • Kassensturz, Kassenzählung, Kassenbuch
  • X, Z Bericht, GdPDU fähig

Kassensysteme Gastronomie

VariPOS Kassensystem Kassensysteme Gastronomie

Kassensysteme in der Gastronomie werden mit Bondrucker für die Theke und Küche und mit einem Kellernschloss ausgeliefert. Die Kassensysteme unterscheiden sich im Kassierablauf wesentlich von Kassen im Handel. Der Kellner nimmt die Bestellung am Tisch auf , wahlweise mit einem Handy. Die bestellten Getränke werden auf einem Thekendrucker gedruckt,  die Speisen auf einem Küchendrucker. Falls eine Kuchentheke vorhanden ist, wird der Kuchen direkt auf einem Drucker für das Kuchenbüffett gedruckt.  Einige Gastronomiebetriebe setzten auch Küchenmonitore ein. Auf dem Küchenmonitor wird der Fertigungsbons angezeigt mit einem Status.  Nach Fertigstellung erhält der Kellner einen Hinweis für die Abholung der Speisen. Für die Gastronomie Kassensysteme steht ein eigenes Kassenlayout zur Verfügung.

Kassensysteme Gastronomie

  • Tischplan mit mehreren Räumen
  • Bestellen – Umbuchen – Kassieren
  • Kassieren mit mobilen Handys
  • Druck an verschiedenen Druckorten wie Küche, Salatbar, Theke
  • Außer Haus Verkauf, Lieferservice
  • Tischreservierung
  • Kellnerumsatz, X, Z-Bericht, GdpdU fähig
Kassensysteme für den Ticketverkauf
Ticketkasse
Ticketdrucker für Ticketkassen

Im Ticketverkauf wird oftmals neben dem Bon ein Ticket ausgegeben. Das Ticket ist für den Eintritt in ein Museum.  Die anderen Hardwareteile sind wie bei einer Handelskasse. Im wesentlichen unterscheidet sich die Ticketkasse im Kassierablauf.  An der Ticketkasse können Tickets reserviert, kassiert und abgeholt werden. Oftmals buchen Gruppen telefonisch an. Die Gruppe erhält bei der Reservierung eine Bestätigung. Mit der Reservierungbestätigung können die Tickets an der Kasse abgeholt werden. Wenn die Bestätigung vorher bezahlt worden sind, werden die Tickets sofort freigegeben.

Auszug Funktionen Kassensoftware Ticketverkauf:

  • Reservieren, Abholung, Kassieren
  • Kassieren von Tickets und Shopartikel
  • Einzel- und Gruppenticket
  • Mehrfachtickets, Familientickets
  •  Wochen, Monats, Jahrestickets
Beratung für Kassen Software, Kassensysteme Handel und Kassenlayout: Tel: 0241-20429
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Drehkreuz

Drehkreuz / Drehsperren

Drehkreuz oder Drehsperre genannt, sind Zutrittskontrollgeräte, die in Zugangsbereichen eine Personenvereinzelung herstellen. Das Drehkreuz ermöglich die einfache Zugangskontrolle, Personenzählung und – in Verbindung mit Lesersystemen – eine Zutrittskontrolle, um unbefugte Zutritte zu verhindern. Im normalen Betriebszustand hält eine elektrische Bremse den Drehstern in gesperrter Stellung. Bei Freigabe durch das Lesersystem oder eine optionale externe Handsteuerung wird die Bremse gelöst und der Durchgang in die jeweilige Richtung freigegeben. Durch leichten Druck wird der Antrieb ausgelöst und dreht den Stern um 120° weiter. Dabei verhindern interne Sensoren Verletzungen durch das Auflaufen des Drehsterns auf die durchschreitende Person. Nach erfolgtem Durchgang gibt die Drehsperre ein Signal an den Leser ab. Zur Vermeidung von Verletzungen bei Panik erlaubt eine Rutschkupplung eine Betätigung ab 40 kN im gesperrten Zustand unter Abgabe eines Alarmsignals. Im stromlosen Zustand läßt sich der Drehstern mit geringer Kraft manuell drehen. In der 2 Arm Ausführung gibt es eine Durchgangsstellung, bei der kein Holm den Weg versperrt. Diese dient auch als Fluchtmöglichkeit bei Feuer oder Panik.

Für die verschiedenen Einsatzgebiete gibt es unterschiedliche Ausführungen:

Einzeldrehkreuz – 2 Arm / 3 Arm, meist motorgetrieben, Edelstahl, Innen- oder Außenbereich

Drehkreuz

 

 

 

 

 

Dreiarm-Drehsperre mit geschlossenem Edelstahl-Portalgehäuse. Bestens geeignet für hochfrequentierte Zugänge im Innenraum in Freizeiteinrichtungen, Bürogebäuden, Messezentren, Museen mit hohem architektonischem Anspruch.

Drehkreuz, Drehsperre

 

 

 

 

Als 2-Arm oder 3-Arm Drehsperre lieferbar –  mit geschlossenem Edelstahl-Gehäuse. Besonders geeignet für hochfrequentierte Zugänge im Innenraum in Messezentren, Stadien und Veranstaltungshallen sowie im öffentlichen Verkehr.

Die motorgetriebene Drehsperren sindmit ihrem hochwertigen, robusten und vandalismusresistenten Edelstahl-Portalgehäuse besonders für den Aufbau von Sperren-Batterien an stark frequentierten Zugängen im Innenraum geeignet. Das Gehäuse bietet Platz und Einbaumöglichkeit für Kartenleser. Die Drehkreuse sind für ein- oder zweirichtungs-Betrieb geeignet und als  3-Arm-Drehsperre ebenso wie als flucht-taugliche 2-Arm-Sperre oder als Open Gate erhältlich.  Eine große Auswahl an Sonderausstattungen erlaubt die Anpassung an individuelle Bedürfnisse.

 

  • Drehkreuz Tonda 3 Arm

Sonderausstattung:

  • Kartenleser integrierbar
  • Ein- oder Zweirichtungs-Betrieb
  • Eingangsrichtung änderbar
  • Hoher Personendurchsatz
  • Langlebige Qualität
  • Vandalismus-resistent
  • Sichere Personenvereinzelung
  • Integrierte Steuerung
  • Wartungsfreie Mechanik
  • Durchgangszählung
  • umfangreiches Zubehörprogramm

Doppeldrehkeuz – 2- oder 3-Arm Drehsperre, motorgetrieben, Edelstahl, Innen- oder Außenbereich

Doppel Drehkreuz

 

 

 

 

Einsatzgebiete: Bäder & Freizeit, Werkschutz, Versorgungseinrichtungen, Messen, Veranstaltungen, Stadien

Dreiarm-Doppeldrehsperre auf Edelstahl-Standfüßen. Besonders geeignet für hochfrequentierte bewachte Zugänge im Innen- und Außenbereich in Veranstaltungshallen, Museen, Bädern, Freizeit-einrichtungen sowie im Gebäudezugang.

Die motorgetriebene Doppeldrehsperre Dolomit Tandem mit ihrem robusten und wetterfesten Gehäuse aus feuerverzinktem Stahl und pulvereschichtetem Deckel sowie Standfüßen aus Edelstahl ist für den Aufbau von Sperren-Batterien an stark frequentierten Zugängen im Innen- und Außenbereich geeignet.
Kartenleser können mittels optionaler Leserhalter am Gehäuse angebaut werden. Dolomit ist als klassische 3-Arm-Drehsperre ebenso wie als flucht-taugliche 2-Arm-Sperre oder als Open Gate zur Sperre nur bei Mißbrauch erhältlich (siehe eigenes Produktblatt).
Eine große Auswahl an Zubehör erlaubt die Anpassung an individuelle Bedürfnisse.

Eigenschaften:

  • Kartenleser anbaubar
  • Fertig montierte Anlieferung
  • Ein- oder Zweirichtungs-Betrieb
  • Eingangsrichtung änderbar
  • Hoher Personendurchsatz
  • Langlebige Qualität
  • architekturfreundliche Gehäuseausführung
  • Sichere Personenvereinzelung
  • Integrierte Steuerung
  • Wartungsfreie Mechanik
  • Durchgangszählung
  • umfangreiches Zubehörprogramm

Personenschleusen – Sensorschleuse, CrNi-Stahl, motorangetrieben

 

 

 

 

 

 

Halbhohe Sensorschleuse mit Drehflügeln. Schlankes Design mit Sicherheit vereint. Integrierte Logiturn-Steuerung. Motorangetriebene Sensorschleuse. Einsatz in geschlossener oder offener Betriebsart. Ausführung aus CrNi-Stahl, Werkstoff V2A, Oberfläche strichmattiert. Sperrelement aus transparentem Acryl. IR-Sensoren überwachen den Innenraum und steuern das Öffnen und Schließen des Sperrelements. Inkl. eingebauter LOGITURN-Steuerung für 2-Richtungsbetrieb und Netzteil. 2 angebaute trapezförmige Standsäulen für integrierten Lesereinbau.

Einsatzbereich: beschleunigt den Personenfluss bei stark frequentierten Eingängen, ideal für gehbehinderte Personen. Für Innenanlagen und überdachten Außenbereich.
Einsatzgebiete: Bäder & Freizeit, Versorgungseinrichtungen, Messen, Veranstaltungen, Stadien, Öffentlicher Verkehr, Systemintegration

 

 

 

 

 

 

Einsatzgebiete: Bäder & Freizeit, Skigebiete, Versorgungseinrichtungen, Messen, Veranstaltungen, Stadien, Öffentlicher Verkehr, Systemintegration

Halbhohe Sensorschleuse, mit Drehflügeln. Schlankes Design mit Sicherheit vereint. Für den anspruchsvollen Innenbereich. Integrierte Logiturn-Steuerung.
Acrylglas mit jedem gewünschten Motiv bedruckbar. Einsatz in geschlossener oder offener Betriebsart. Ausführung aus CrNi-Stahl, Werkstoff V2A, Oberfläche strichmattiert. Abdeckung mit Acrylglas in jedem gewünschten Motiv für den Einbau eines Displays, RFID-Lesers sowie eines Barcode-QR-Lesers vorbereitet. Einschließlich frontseitig eingebautem Spursignal. Sperrelement aus transparentem Acryl. IR-Sensoren überwachen den Innenraum und steuern das Öffnen und Schließen des Sperrelements. Inkl. eingebauter LOGITURN-Steuerung für 2-Richtungsbetrieb und Netzteil. 2 angebaute trapezförmige Standsäulen für integrierten Lesereinbau.

Einsatzbereich: beschleunigt den Personenfluss bei stark frequentierten Eingängen, ideal für gehbehinderte Personen. Für Innenanlagen und überdachten Außenbereich.

Beratung Drehkreuze: Telefon 02841-9490581

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Artikel Neu anlegen

Verkaufsartikel “Neu anlegen”

Sie haben vier Optionen neue Artikel in die Kasse einzupflegen

  • Anlegen der Artikel unter Büro – Verkaufsartikel
  • Anlegen der Artikel über die Kassenoberfläche in der Schnellerfassung
  • Import der Artikel mit einer vorgegebenen Excel-Vorlage Verkaufsartikel_Vorlage_Handel
  • Erstellen einer Schnittstelle z.B. zu Ihrer Warenwirtschaft und automatischer Import der Artikel

Für jede der Methoden ist es erforderlich, dass folgende Daten eingepflegt sind in der Kasse:

  • Büro – Artikelgruppen / Warengruppen
  • Büro – Grundeinstellungen –Umsatzsteuersätze, z.B. 1=19% und 2= 7%

Anlage von neuen Artikel in der Maske Verkaufsartikel

Artikel in der Kasse anlegen

  • Die gelben Felder ins Pflichtfelder, d.h. diese Felder müssen für den Verkauf unbedingt angelegt werden
  • Artikelnummer = Pflichtfeld – hier tragen Sie eine beliebige Artikelnummer ein oder einen Barcode / EAN
  • Artikelgruppe = Pflichtfeld – wählen Sie eine Warengruppe aus der Liste aus
  • Hauptgruppe – Falls gewünscht werden die Hauptgruppen auf dem Tagesabschluss gedruckt
  • FIBU-Gruppe – Unbedingt erforderlich, wenn Sie das Kassenbuch führen möchten oder die DATEV Schnittstelle aktivieren
  • Bezeichnung = Pflichtfeld – Artikelbezeichnung bitte eintragen.
  • Normalpreis = Pflichtfeld – In der Regel wird hier der Standard Verkaufspreis brutto eingetragen
  • MWST% im Haus u. MWST% Außer Haus = Pflichtfeld – Wählen Sie die entsprechenden MWST Sätze aus
  • weitere Einstellung: Aktiver Artikel, Rabattfähig, SCAN
  • Jetzt können Sie den Artikel kassieren über die Artikelnummer oder den Namen. Alternativ können Sie über Artikelbutton einen Button auf die Oberfläche legen.

Anlage von Artikel in der Maske “Schnellerfassung” auf der Kassenoberfläche

In der Schnellerfassung werden nur die wichtigsten Artikelfelder angezeigt. Für die Schnellerfassung benötigen Sie einen “Artikel Neu”.

  • Legen Sie im Büro – Verkaufsartikel – einen neuen Artikel an.
  • Der “Artikel Neu” sollte folgende Voreinstellungen haben:
    • Artikelnummer oder Barcode
    • Artikelbezeichnung
    • Gruppe
    • Hauptgruppe
    • FIBU-Konto
    • MWST Satz Außer Haus, MWST Satz Innerhaus
    • Preis: 0,00
    • Aktiv
    • Freier Preis
    • Rabattfähig
    • unter Optionen aktivieren Sie bitte “Artikel neu anlegen bei  Buchung”
    • Legen Sie den Artikel über Büro-Artikelbutton auf die Kassenoberfläche

Sie können jetzt auf der Kassenoberfläche neue Artikel anlegen. Klicken Sie auf den Artikelbutton “Artikel Neu”. Dann erscheint folgende Maske für die Eingabe:

Artikel anlegen auf der Kassenoberfläche

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Kassenlayout – Bilder hinzufügen

So legen Sie Bilder für Artikel an

Oftmals ist es nützlich Artikelbilder an der Kassenoberfläche anzuzeigen. Die Obst und Gemüseartikel sind meist Gewichtsartikel und die Preise ändern sich täglich. Damit die Kassierer den Artikel schneller finden sind Artikelbilder hilfreich. Ein Beispiel:

Kasse Lebensmittel

An diesem Kassenlayout für den Lebensmittelhandel ist eine Einbauscannerwaage angeschlossen. Die Artikel werden an der Kasse gewogen und in einem Display angezeigt. (Bei Anschluss der Waage an die Kasse wird das Gewicht direkt übertragen.) Der Kassierer wählt den gewogenen Artikel an der Kasse. Der Preis wird aufgrund des hinterlegten Artikelpreises sofort berechnet und im Bonfenster angezeigt. Damit die Artikelsuche schneller vonstatten geht, sind auf den Artikel in den Gruppen “Obst Waage” und “Gemüse Waage” Bilder hinterlegt.

Einstellungen für die Anzeige der Bilder im Kassenlayout

  • Legen Sie zuerst im Maxstore oder MaxstoreGastro ein Verzeichnis für die Bilder an, z.B. c:\Maxstore\BilderObstGemüse
  • Danach erstellen Sie die Bilder mit jpg.
  • Der Name der Bilder muss dem Namen des Artikel entsprechen, z.B. 4755.jpg (Apfel Elster)
  • Aktivieren Sie im Büromodul unter “Kasseneinstellungen” im Reiter “Anzeigeoptionen” die Funktion “Artikelbilder laden”
  • Zum Schluss hinterlegen Sie im Büromodul unter “Kasseneinstellungen” im Reiter “Verzeichniss” im Feld “Verzeichnis für Artikelbilder” den Pfand für das Bilderverzeichnis. Beispiel c:\Maxstore\BilderObstGemüse

 

Beratung: Telefon 0241-20429

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Maxstore Kassensoftware Gutscheinmodul

Maxstore Kassensoftware Gutscheinmodul

  • Gutscheinmodul einrichten und bedienen
    • Mit dem Maxstore Gutscheinmodul können Sie Gutscheine mit Nummer vekaufen und als Zahlweg wieder einlösen
    • Das Gutscheinmodul erstellt je Gutschein ein Konto im Büromodul mit sämtlichen Umsätzen
    • Sie können einen separten Gutschein erhalten nach dem Bondruck
    • Wir liefern Gutscheinkarten auf Papier oder Plastik
    • Einstellungen “Gutschein Verkauf” ohne ID-Abfrage – automatische Vergabe 
      • Legen Sie die Hauptgruppe “Gutschein” und die Artikelgruppe “Gutschein” an.
      • Verkaufsartikel – anlegen des Artikel mit der Bezeichnung “Gutschein Verkauf”
      • Einstellungen – Legen Sie alle gelben Felder an sowie
        • Artikel: Aktiv, Rabattierfähig und vergessen Sie die “Freie Preiseingabe” nicht
        • Wenn Sie DATEV nutzen – weisen Sie unbedingt die FIBU Gruppe Gutschein mit einem Konto in den Erlösgruppen zu.
        • Klicken Sie auf den Button “Optionen” und wählen Sie “Verwalteter nummerierter Gutschein”
      • Legen Sie den Artikel auf die Kassenoberfläche an (über Artikelbutton)
    • Einstellungen “Gutschein Verkauf” mit ID (Sie möchten Gutscheine mit beliebiger Nummer/ID eingeben)
      • Legen Sie den Artikel “Gutschein Verkauf” wie oben an
      • Zusätzlich wählen Sie in den Kasseneinstellungen Reiter ” Buchungsoptionen”
      • Aktivieren Sie das Kästchen ” Gutscheine mit ID”
      • Beim Verkauf der Gutscheine können Sie jetzt eine freie Nummer oder Barcode eingeben.
    • Einstellungen “Gutschein einlösen” im Zahlfenster
      • Wählen Sie das Büro Modul und den Reiter: “Layouts”
      • Öffnen Sie das Kassenlayout “Zahlung”
      • Im Layout Zahlung werden 2 Button angelegt
      • Der erste Button heißt “Gutschein”. Legen Sie einen Button an und öffnen Sie mit einem Doppelklick auf die linke Maustaste den Designer.
      • Der Button Gutschein benötigt um damit zahlen zu können folgende Funktion – bitte mit dem Designer dem Button diese Funktion geben:
        • ntAction
        • bk Gutschein Mit Nummer
        • im Textfeld – Gutschein eintragen
        • siehe auf Bild
      • Legen Sie im Kassenlayout “Zahlung” ein Anzeigefeld für den Gutschein an, die Einstellung ist wie folgt
        • ntGutschein Summe
        • bkDefault
        • siehe Bild
      • Speichern Sie das Kassenlayout und verlassen Sie die Kasse. Wenn Sie Änderungen am Kassenlayout vorgenommen haben, benötigt die Kasse einen Neustart
    • Kassieren: Verkauf von Gutscheinen
      • Wählen Sie den Artikel “Gutschein Verkauf” und geben Sie einen freien Preis ein
      • Falls Sie die Einstellung: Gutschein mit ID aktiviert haben, erscheint beim Verkauf ein Eingabefester für eine freie Nummer
      • Geben Sie hier eine freie Nummer oder einen Barcode ein
      • Dann die Zahlart wählen (Bar oder EC).
      • Der Bon wird gedruckt mit Angabe der Gutscheinnummer
      • Für das Einlösen des Gutscheins bentötigen Sie die Gutscheinnummer – also aufbewahren
      • TIP: Sie können auch Teileinlösungen tätigen, solange bis der Betrag des Gutscheins verbraucht ist.Gutschein Verkauf
    • Kassieren: Gutschein einlösen
      • Geben Sie im Bonfenster ein Verkaufsartikel ein oder scannen Sie einen Artikel
      • Wechseln Sie in das Fenster “Zahlung”
      • Wenn Sie mit Gutschein zahlen möchten, wählen Sie den Button “Gutschein ” an
      • Im Bonfenster erscheint das Gutscheinzahlfenster mit den Feldern
        • Gutschein ID – Bitte die Gutscheinnummer eingeben und mit Enter bestätigen
        • Wenn Sie mit Enter bestätigt haben, dann erscheinen folgende Informationen
          • Info
          • Verkaufswert des Gutscheins
          • Verkaufsdatum des Gutscheins
          • Aktueller Wert des Gutschein
        • Wichtig: Wenn Sie mit Gutschein bezahlen möchten, klicken Sie unbedingt auf den Button “Buchen”.
        • Im Feld neben dem Button “Gutschein” erscheint jetzt die Summe, die vom Gutscheinkonto abgebucht wird.
        • Bestätigen Sie Vorgang mit Bon und die Verkaufsartikel werden mit dem Gutschein bezahlt.
    • Das Gutscheinkonto
      • Jeder Gutschein erhält beim Verkauf ein Gutscheinkonto. Das Gutscheinkonto finden Sie unter
        • Büro
          • Finanzdaten
            • Gutscheinkonten
        • Die Gutscheinkonten enthalten folgende Informationen:
        • Linkes Fenster (Anzeige aller Gutscheine)
          • Nummer des Gutscheins, Code, Kontostand, Datum, Bezahldatum, Kommentar
        • Rechts Fenster (Ausgewählter einzelner Gutschein)
        • Nummer, Code, Datum Zeit, Betrag, Kassenbon, Zahlweg, Text
      • Bei Klick auf Report oder detaillierte Report erhalten Sie eine Auswertung über die erstellten Gutscheine
      • Sie können ein Zeitraum wählen (Datum von / bis) für die Auswertung
      • Weitere Auswahlmöglichkeiten: “Abgerechnete Anzeigen” oder “Nur unbezahlte”

Auf Wunsch erhalten Sie bei uns vorgedruckte Gutscheine (Papier oder Plastik). Beratung 02841-9490581

www.es-kassensysteme.de

www.pos-software.de

 

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Digitale Kassenbelege

Vorteile digitaler Kassenbelegekassenbelege digitale

Nutzen Sie jeden Verkauf, um neue Umsätze zu generieren Star Cloud Services ist ein innovatives IoT-Unternehmen, das bahnbrechende neue Cloud-Services für den Einzelhandel anbietet. Damit können wir Kassenbons in wertvolle digitale Transaktionsdaten verwandeln – direkt über den Belegdrucker, der bereits auf Ihrem Ladentisch steht. Die Cloud-Plattform von Star Cloud Services, die von Star Micronics unterstützt wird und auf einem umfassenden Verständnis der Bedürfnisse von Verbrauchern basiert, stellt eine effektive Methode dar, mit der Einzelhändler jeden Verkauf nutzen können, um neue Umsätze zu generieren.
Wir haben ein Lösungspaket entwickelt, mit dem Einzelhändler die Kundenbindung erhöhen und Käufer besser ansprechen können. Einzelhändler haben Zugang zur Star Micronics-Cloud und können ihr Konto über ein benutzerfreundliches Dashboard verwalten. Über das Dashboard steht Einzelhändlern unser komplettes Angebot an kostenlosen Services zur Verfügung, u. a. Geräteverwaltungs- und Datentools sowie Kundenbindungsfunktionen wie Kundenumfragen, Engage Now und Receipt Flip. Mithilfe dieser Services können Händler ihren Kunden Informationen direkt in der AllReceipts-App, unserer digitalen Beleglösung, bereitstellen.
AllReceipts, das im Apple App Store und Google Play Store erhältlich ist, ist die führende digitale Beleglösung. Es ist schnell, kostenlos, sicher und benutzerfreundlich für Einzelhändler und kassenbeleg handyVerbraucher. Mit AllReceipts können Kunden nicht nur ihre Belege auf einem beliebigen iOS- oder Android-Gerät speichern und verwalten, sondern auch relevante Informationen des jeweiligen Einzelhändlers erhalten. Durch AllReceipts und seine anderen Services kann Star Cloud Services eine äußerst umfangreiche digitale Beleglösung bereitstellen, die für ein angenehmes, persönliches und vertrauliches Kauferlebnis bei Einzelhändlern und Kunden sorgt.

Star Services

Durch Star Cloud können Einzelhändler Werbeaktionen, Engage Now, Rabatte, Coupons und Informationen über neue Produkte anbieten, um Kunden auf dem Laufenden zu halten.
Mithilfe der Kundenumfrage Customer Survey Funktion können Kunden umgehend Feedback zu ihrem Kauferlebnis geben. Einzelhändler erhalten so in Echtzeit Einblicke in Abläufe in ihrem Geschäft und können auf dieser Basis wichtige Geschäftsentscheidungen treffen. Über die Receipt Flip-Funktion können Einzelhändler die  Rückseite von digitalen Belegen nutzen und individuell anpassen, um Kunden durch das Angebot wertvoller Werbeaktionen zu binden und das Kauferlebnis durch die Erleichterung von Retouren zu optimieren. Über das Gerätverwaltungstool – Device Management- werden Einzelhändler in Echtzeit über den Drucker-Status informiert, sodass Probleme wie eine offene Abdeckung oder Kassenschublade, ein leeres Papierfach oder nicht verbundene Geräte sofort behoben werden können. Mithilfe des Datentools Data Facilitatio können Einzelhändler digitale Transaktionsdaten von Transaktionsbelegen an externe Partner übermitteln. Der externe Partner kann wiederum eine breite Palette von Analysen und Services zur Verbesserung der Interaktion mit Kunden anbieten, wie z. B. Kundentreueprogramme, die zur Erhöhung der Profitabilität führen.
Belege sind aus verschiedenen Gründen wichtig, u. a. als Nachweis von steuerlich abzugsfähigen Beträgen, für Rückerstattungen, zur Prüfung von Kreditkarten- und Kontoauszügen, als Nachweis für erbrachte Dienstleistungen und vieles mehr. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung werden Papierbelege, die in die Geldbörse gesteckt und später in Schuhkartons aufbewahrt werden
müssen, von Kunden nicht mehr gewünscht. Stattdessen bevorzugen sie ansprechend gestaltete digitale Belege. Digitale Belege bieten aus verschiedenen Gründen wertvolle Vorteile für  Einzelhändler und Kunden. Einzelhändler erhalten Zugang zu wichtigen Kundendaten, auf deren Basis besser informierte Geschäftsentscheidungen getroffen werden können, u. a. in Bezug auf Lagerhaltung und maßgeschneiderte Werbeaktionen. Kunden bieten sie eine sichere, einfache und bequeme Möglichkeit, alle Belege an einem Ort aufzubewahren und zu verwalten. Da  Mobilgeräte sich immer mehr zum ständigen Begleiter von Kunden entwickeln, ist eine digitale Beleglösung wichtig, um konkurrenzfähig zu bleiben.
 

Weshalb digitale Belege?

Wenn Käufer sich anstelle eines gedruckten Belegs für die Zusendung des Belegs per E-Mail entscheiden, wissen sie möglicherweise nicht, dass dies häufig zum Erhalt unerwünschter Werbe-E-Mails führt. Da Datenschutz und Anonymität heute ein wichtiges Anliegen von Verbrauchern sind, ruft eine digitale Beleglösung, mit der E-Mail-Adressen ausschließlich für eigene
Werbezwecke erfasst werden, Misstrauen und Ängste bei Verbrauchern hervor. Dies macht sie zu einer ineffektiven Lösung ..

Wie ist es mit dem Fotografieren von Belegen?

Digitale Lösungen, bei denen Benutzer ihren gedruckten Beleg fotografieren, sind ineffektiv und überholt. Diese Vorgehensweise entspricht in etwa dem Halten eines Mikrofons an einen Lautsprecher, um ein Lied aufzunehmen – würden Sie wirklich diese knisternde, knackende Version der kristallklaren Tonqualität einer digitalen Audiodatei vorziehen? Mit Sicherheit nicht. Beim Fotografieren gedruckter Belege haben Verbraucher nicht immer die Möglichkeit, auch die Rückseite aufzunehmen. Das führt zu verpassten Chancen für die Marketingabteilung und potentiellen Problemen für die Kundendienstabteilung.

Weshalb sind E-Mails keine Lösung?

Durch die Speicherung von Belegen in der AllReceiptsTM-App erhalten Verbraucher die umfassendste digitale Beleglösung, die es gibt. Auf der Vorderseite des Belegs sehen Kunden eine Liste der gekauften Produkte, während auf der Rückseite, die durch Antippen erscheint, z. B. allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Ladenrichtlinien, Werbeaktionen und mehr angezeigt werden können. Diese einfache Funktion ist für Einzelhändler äußerst wichtig, da sie wertvolle Vorteile für drei Abteilungen bietet: die Finanzabteilung (da sie weiß, was gekauft wurde), die  Kundendienstabteilung (da sie sieht, unter welchen Umständen Artikel zurückgegeben werden können) und die Marketingabteilung (für die es eine Werbemöglichkeit darstellt). Übereinstimmung von gedruckten und digitalen Belegen Diskrepanzen zwischen der digitalen Lösung und den der Kundendienstabteilung zur Verfügung stehenden Informationen führen häufig zu Verwirrung und Ärger bei Kunden und Mitarbeitern. Wenn Käufer eine digitale Kopie haben, die mit ihrem gedruckten Beleg identisch ist, erleichtert dies die Arbeit der Kundendienstabteilung, da wichtige AGB und Ladenrichtlinien auch auf dem digitalen Beleg stehen. Durch diese Verbesserung haben Verbraucher alle erforderlichen Informationen auf ihrem Smartphone  und müssen sich nicht mehr mit gedruckten Belegen herumschlagen.
www.starcloudservices.com

Vorteile für Einzelhändler

Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der Technologie und Optimierung des Einzelhandels müssen Einzelhändler marktführende Lösungen einführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Da sich das Internet der Dinge zum nächsten wichtigen Trend entwickelt, haben Einzelhändler, die frühzeitig eine Cloud-Lösung einführen, die Möglichkeit, die Zukunft der Branche zu gestalten.  Bisher wurden diese Services ausschließlich von großen Einzelhandelsunternehmen eingesetzt, denen mehr Ressourcen zur Verfügung stehen. Die Lösungen von Star Cloud Services rüsten Händler mit allem aus, was sie benötigen, um sich eine führende Position im Einzelhandel zu verschaffen – ungeachtet ihrer Größe.

Sind Sie bereit für die Zukunft?

Wenn Sie bereit sind, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen, und von der Fülle von Lösungen profitieren möchten, die Star Cloud Services bietet, oder wenn Sie ganz einfach nähere Informationen wünschen, wenden Sie sich an uns. Unserer Ziel ist es, Sie zu einem besseren Einzelhändler zu machen.
www.starcloudservices.com
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Etikettendruck für den Lebensmittelhandel

Lebensmitteletiketten zeigen dem Verbraucher wichtige Informationen, wie Produktzutaten, Nährstoffe, Haltbarkeitsdatum sowie Angaben zu Allergenen. Der Kunde geht heute davon aus, dass die Etiketten, Schilder und Farbbänder lebensmittelecht und für den direkten und indirekten Kontakt mit Lebensmitteln und Verpackungen zugelassen sind. Er vertraut hier auf die absolute Professionalität des Anbieters, bei den Kennzeichnungslösungen auf Sicherheit und Nachhaltigkeit zu setzen.

Herausforderungen für den Anbieter

Der Lebensmittelhändler muss also 2 wesentliche Herausforderungen meistern: Zum einen muss er die Anforderungen an die Lebensmittelkennzeichnung gemäß der EU-Verordnung 1169/2011 erfüllen und sicherstellen, dass er zertifizierte Komponenten einsetzt, die für den mittel- und unmittelbaren Kontakt mit der empfindlichen Ware geeignet sind. Zum anderen muss der Händler, um den Abverkauf zu fördern und sich vom Wettbewerb zu differenzieren, ein auffälliges Branding für seine Preis- und Produktinformationen kreieren und damit eine für ihn individuelle Identität kommunizieren.

 

Wir empfehlen Gesamtlösungen von Datacard und Zebra für Anwendungen in der Lebensmittel-Kennzeichnung.

Datacard bietet in diesem Bereich den SD360 Kartendrucker an, der für kleine und mittlere Produktionsmengen ausgelegt ist. Die Datacard Identifikations-Software unterstützt bei der Erstelllung von Informationskarten, um Produktbilder, Texte, Logos und weitere CI-Elemente des Produkts attraktiv zu präsentieren. Die zertifizierten und lebensmittelechten Farbbänder erfüllen die Informationsverordnungen und sind kompatibel mit allen Datacard SD-Druckern. Die Zebra-Lösung bietet bei niedrigen Betriebskosten eine zeitsparende, flexible und einheitliche Kennzeichnung für alle Produktgruppen im Lebensmittelbereich. Dazu gehört der Zebra ZXP Serie 3 Kartendirektdrucker, der Platz auf kleinstem Raum findet und Vollfarb- und Monochromdruck auf ein- oder beidseitig bedruckten Karten bietet.

Die lebensmittelechten Zebra PVC-Karten sind ein- oder beidseitig bedruckbar, staubfrei, ISO-konform und eignen sich für den Druck von gestochen scharfen Bildern. Die umweltfreundlichen Farbbänder haben eine ho

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Star Bondrucker für Tablet Kassen

Innovative Tablet Kassensysteme und mobile DruckerStar TSP143USB

Einzelhändler und Gastronomen haben heute die Wahl zwischen herkömmlichen Kassenterminals und neuen, innovativen Tablet-basierten Kassensystemen, die die Flexibilität und Mobilität bieten, die in Einzelhandelsund Gastronomieumgebungen zunehmend erforderlich sind.
Bedenken im Zusammenhang mit Kommunikations- und Anbindungsproblemen haben dazu geführt, dass Einzelhändler bisher kaum bereit waren, mobile Tablet-Kassensysteme einzusetzen, um von deren Kosteneinsparungen zu profitieren. Bei der Verwaltung einer großen Zahl von Tablets und Bluetooth-Geräten, die miteinander gekoppelt sind, ist es häufig schwierig, die richtige Verbindung zwischen den einzelnen Peripherie- und anderen Geräten aufrechtzuerhalten. Mit dem TSP143IIIU ändert sich das alles.

Dieser Drucker kann nicht nur mit herkömmlichen POS-Terminals eingesetzt werden, sondern mit Hilfe eines Apple Lightning-Kabels zur zuverlässigen USB-Kommunikation direkt an ein iPad oder iPhone angeschlossen werden. Somit werden die üblichen Bluetooth/WLAN/LAN-Konfigurationsprobleme im Hinblick auf Kopplung, Netzwerkinfrastruktur, Anbindung usw. eliminiert. eliminated. Dies ermöglicht derzeit kein anderer unabhängiger POS-Drucker!

Star-TSP143III-DE-5.17

Aber die jüngsten Entwicklungen bei mobilen POS bedeuten, dass Ihre Kunden die Vorteile nicht ignorieren sollten:

  • niedrigere Kosten für Hardware
  • niedrigere Kosten für Software
  • Nutzung privater Geräte bedeutet weniger Schulungen und vertraute Bedienung für die Mitarbeiter
  • moderneres, stilvolles Design der Hardware für die Einzelhändler und Gastronomen von heute
  • alle bekannten Vorteile mobiler, Cloud-basierter POS-Software
  • Mobilität zur Ausführung der Transaktion/Bestellung
  • Möglichkeit für Kunden, ihre eigenen Geräte einzusetzen
  • Vorbestellung in Apps der Einzelhändler möglich

Angesichts der Beliebtheit von iPads als POS hat Star jüngst den neuen TSP143IIIU USB-Drucker mit einer einzigartigen Schlüsselfunktion eingeführt – der Drucker kann gleichzeitig direkt mit einem iPad oder iPhone kommunizieren und geladen werden.Wie bei einem herkömmlichen POS-Terminal lässt sich der TSP143IIIU USB-Drucker von Star im Gegensatz zu früheren, ausschließlich kabellosen iOS-Technologien für zuverlässige USB-Kommunikation mittels des von Apple gelieferten Kabels direkt an ein iPad oder iPhone anschließen. Als Folge werden die üblichen Probleme mit der Einrichtung von Bluetooth oder WLAN bzw. LAN bezüglich Pairing, Netzwerkinfrastruktur und Konnektivität seitens der Hardware beseitigt.

Zu den weiteren Vorteile für Ihre Kunden zählen:

  • die Option für ein (mobiles) Tablet, das als stationäre Ladentisch-Lösung verwendet werden kann
  • keine Kosten für die Einrichtung – einstecken und drucken mit nur einem Hauptkabel
  • Die Wahl des Betriebssystems von Einzelhändler und Gastronom ist jetzt abgeschlossen, wobei Apple iOS genauso praktisch wie Windows oder Android ist.
  • Es ist kein zusätzliches Kabel erforderlich, da zum Laden und zur Datenverarbeitung das Kabel des iPad bzw. iPhone verwendet werden kann.
  • Einzelhändler und Gastronomen haben niedrigere Kosten für die Hardware, da ein USB-Drucker günstiger als ein LAN-, WLAN- oder Bluetooth-Drucker sind und Tablets weniger kosten als herkömmliche POS-Terminals.
  • Geringere Betriebskosten dank mehr Stationen mit gesicherter Stabilität der Druckerverbindung
  • Anschluss an eine Kassenschublade standardmäßig
  • funktioniert mit den meisten Software-Lösungen (es ist ratsam, dies von Ihrem Softwareanbieter nachprüfen zu lassen)

Dieser Drucker kann nicht nur mit herkömmlichen POS-Terminals eingesetzt werden, sondern mit Hilfe eines Apple Lightning-Kabels zur zuverlässigen USB-Kommunikation direkt an ein iPad
oder iPhone angeschlossen werden. Somit werden die üblichen Bluetooth/WLAN/LAN-Konfigurationsprobleme im Hinblick auf Kopplung, Netzwerkinfrastruktur, Anbindung usw. eliminiert. eliminated. Dies ermöglicht derzeit kein anderer unabhängiger POS-Drucker!

Beratung: 02841-9490581 oder 0241-20429

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GOBS, GDPdU, GOBD – gesetzliche Anforderungen ab dem 01.01.2017

Ratgeber: Steuerliche Anforderungen an Kassensysteme – GOBS, GDPdU, GoBDDies sind nur unverbindliche Hinweise, Ihr Steuerberater kann Sie verbindlich beraten.

  • GOBD, GDPdU und GoBD – was ist gemeint?
  • Seit wann bestehen die Anforderungen an die Kasse?
  • Was sind digitale Unterlagen?
  • Was heißt das für meine Kassendaten?
  • Wie greift der Betriebsprüfer auf meine Daten zu?
  • Was bedeutet die Einzelaufzeichnungspflicht nach GoBD?
  • Was bedeutet die GoBD für mein Unternehmen?
  • Wie verhalte ich mich in der Übergangszeit?
  • Wie unterstützt die Maxstore Kasse die Anforderungen?
  • Was sollte ich als Kassenbetreiber beachten?
  • Die Betriebsprüfung – seien Sie vorbereitet!
  • Was planen die Finanzbehörden sonst noch?

Wenn Sie regelmäßige Bargeldeinnahmen haben, dann sind Sie für die Finanzverwaltung ein bargeldintensiver Betrieb. Für das Finanzamt sind Sie somit ein „Hochrisikobetrieb“ und bedürfen intensiver Prüfungen. Ab 2017 sollen die Betriebsprüfungen Verfünfzehnfacht werden. Zusätzlich wird Ihr Unternehmen von speziell geschulten Kassenprüfern „betreut“, die sich ganz detailliert mit Ihren Zahlen beschäftigen. Gerade digitalisierte Daten lassen eventuelle Ungereimtheiten und Fehler schnell sichtbar werden.

Die Rechtsgrundlagen zur digitalen Betriebsprüfung finden sich in den §§ 146 und 147 der Abgabenordnung. Dadurch wurde der Finanzverwaltung ab dem 01.01.2002 das Recht eingeräumt, die steuerrelevanten Daten von Unternehmen im Rahmen einer Betriebsprüfung auch in digitaler Form anzufordern. Präzisiert werden die Vorschriften durch die GoBD, die seit 2015 die GDPdU und die GoBS ersetzen.

GoBD, GDPdU, GOBS – was ist gemeint?

  • GoBD steht für „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (BMF-Schreiben vom 14.11.2014). Die GoBD ersetzen die GDPdU und die GoBS.
  • Bei den GDPdU handelt(e) es sich um die „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen des Bundesministeriums der Finanzen“ (BMF-Schreiben vom 16.07.2001).
  • GoBS steht für „Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungs- systeme“ Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) – (BMF-Schreiben vom 07.11.1995)

Seit wann bestehen die Anforderungen an die Kasse?

  • 1996 Aufbewahrung von Tagesendsummenbons (Z-Bons), Rechnungsbelege und Organisationsunterlagen, die die Vollständigkeit dokumentieren ist zwingend erforderlich.
  • 2002 Alle Einzeldaten sind in elektronischer Form aufzubewahren und müssen den Vorschriften (GDPdU) entsprechen. Ein Ausdruck (Journal) reicht nicht aus.
  • 2010 Das bestehende Kassensystem ist technisch aufzurüsten, damit die Anforderungen (ab 2002) erfüllt sind.
  • Heute Aktuell befinden wir uns in dieser Phase. Sie sollten jetzt genau überprüfen ob Ihre Kasse die Anforderung, die für alle ab 1996 gekauften Kassen gilt, erfüllt oder gegebenenfalls aufgerüstet werden muss.
  • 31.12.2016 Alle Einzeldaten sind in elektronischer Form aufzubewahren und müssen den Vorschriften (GoBD) entsprechen.

GDPdU + GoBS = GoBD

Mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 14.11.2014 wurden die Verordnungen zur Archivierung (GoBS) und Aufzeichnung (GDPdU) weiter konkretisiert mit dem Begriff GoBD zusammengefasst Grundlage ist der § 147 UStG, Absatz 6. Daraus ergibt sich eine neue Archivierungsverpflichtung für Registrierkassen, die vorher so nicht existierte.

Der entsprechende Passus lautet:

„Sind die Unterlagen nach Absatz 1 mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden, hat die Finanzbehörde im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen und das Datenverarbeitungssystem zur Prüfung dieser Unterlagen zu nutzen“.

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass seit dem 01.01.2002 die Aufbewahrungspflichten und Zugriffsanforderungen Ihrer Kassendaten, teils drastisch verschärft wurden! Im Falle des Verstoßes gegen diese Grundsätze, kann die Finanzverwaltung Bußgelder bis zu 25.000€ verhängen. Bei erheblichen Mängeln kann der Betriebsprüfer auch zur Schätzung der Betriebsergebnisse übergehen!

Was sind digitale Unterlagen?

Nach den GoBD besteht die Pflicht zur Vorlage einer umfassenden Verfahrensdokumentation. Der Prüfer muss in der Lage sein, sich innerhalb angemessener Zeit einen vollständigen Systemüberblick zu verschaffen. Dazu gehört auch ein Überblick über die im DV-System insgesamt vorhandenen Informationen (zum Beispiel Reports und Tabellen).

Welche Daten für den Betriebsprüfer interessant sind, wird durch Ihre Branche und Unternehmen bestimmt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es die folgenden Beispiele in jedem Fall steuerlich relevant sind.

  • Finanzbuchhaltung
  • Lohnbuchhaltung
  • Kostenrechnung
  • Bankkonten
  • Anlagenbuchhaltung
  • Buchungsbelege
  • Daten aus Kassensystemen

Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Je nach Struktur ihres Unternehmens, können auch weitere Daten relevant sein: Bspw. ein Terminbuch, Inventurlisten etc. Einen abschließenden Katalog steuerrelevanter Daten gibt es nicht. Soweit Kataloge mit relevanten Tabellen erstellt oder Datenexporte inhaltlich vorkonfiguriert werden, handelt es sich immer nur um unverbindliche Vorschläge. Die Entscheidung über den Umfang der steuerrelevanten Daten liegt letztendlich im pflichtgemäßen Ermessen des Betriebsprüfers. Die GoBD verpflichten die Unternehmen, diese Daten für die Dauer der allgemeinen steuerlichen Aufbewahrungspflicht unveränderbar sowie maschinell les- und auswertbar für alle drei Zugriffsarten (Z1/Z2/Z3) kumulativ – nicht etwa nur alternativ – vorzuhalten.

Was heißt das für meine Kassendaten?

Daten die von Ihrem Kassensystem erstellt bzw. gespeichert werden, müssen grundsätzlich folgenden Kriterien erfüllen.

  • Jede Einnahme und Ausgabe ist einzeln aufzuzeichnen
  • Die Daten müssen jederzeit verfügbar sein
  • Unverzüglich lesbar
  • Unveränderbar
  • Vollständig
  • Maschinell auswertbar
    • Unter „maschineller Auswertbarkeit” versteht die Finanzverwaltung den „wahlfreien Zugriff auf alle gespeicherten Daten einschließlich der Stammdaten und Verknüpfungen mit Sortier- und Filterfunktionen unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit”.
  • Kassendaten sind 10 Jahre Aufbewahrungspflichtig, inkl. der Einzeldaten
  • Die erforderlichen Organisationsunterlagen, z.B. Handbücher, Bedienungs- und Programmieranleitungen, sind historisiert vorzuhalten
  • Einzeldaten inkl. Strukturinformationen sind in einem für das Finanzamt lesbaren Format zur Verfügung zu stellen
  • Es ist der Nachweis zu führen, dass die Daten manipulationssicher, unveränderbar und jederzeit lesbar gespeichert werden
  • Eine Verdichtung der Daten (Zusammenfassung der Einzelbuchungen im Tages- oder Monats-Z-Bericht) ist unzulässig
  • Ebenso ist das Vorhalten der Daten ausschließlich in gedruckter Form (“Z-Streifen” oder “Journal-Streifen”) unzulässig.

Wie greift der Betriebsprüfer auf meine Daten zu?

Im Rahmen der digitalen Betriebsprüfung erhält der Prüfer ein Zugriffsrecht auf die Daten des Steuerpflichtigen. Dabei wird zwischen den drei Zugriffsarten 1,2 und 3 unterschieden. Welche Art(en) des Zugriffs der Prüfer wählt, bleibt ihm überlassen – der Steuerpflichtige muss daher auf alle drei Fälle vorbereitet sein.

  • Unmittelbarer Zugriff
    • Der unmittelbare Datenzugriff beinhaltet den Nur-Lesezugriff auf Datenverarbeitungssysteme (DV-System) zur Prüfung der Buchhaltungsdaten, Stammdaten und Verknüpfungen (beispielsweise zwischen den Tabellen einer relationalen Datenbank). Darunter fällt auch die Nutzung vorhandener Auswertungsprogramme des betrieblichen DV-Systems zwecks Filterung und Sortierung der steuerlich relevanten Daten. In der Praxis ist dem Prüfer ein normaler „Buchhaltungsarbeitsplatz“ mit Zugriff auf sämtliche Systeme, in denen steuerrelevante Daten verwaltet werden, zur Verfügung zu stellen. Es ist dann im eigenen Interesse die Aufgabe des Steuerpflichtigen, die Zugriffsmöglichkeiten des Prüfers auf einen Nur-Lesezugriff zu beschränken und den Zugriff auf nicht steuerrelevante Daten zu unterbinden.
  • Mittelbarer Zugriff
    • Beim mittelbaren Datenzugriff müssen die steuerlich relevanten Daten entsprechend den Vorgaben des Prüfers vom Unternehmen oder einem beauftragten Dritten maschinell ausgewertet werden, um anschließend einen Nur-Lesezugriff durchführen zu können. Verlangt werden darf aber nur eine maschinelle Auswertung mit den im DV-System vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten. Die Kosten der maschinellen Auswertung hat das Unternehmen zu tragen. Darüber hinaus sind die Unternehmen zur Unterstützung des Prüfers durch mit dem DV-System vertraute Personen verpflichtet.
  • Datenträgerüberlassung
    • Bei der Datenträgerüberlassung sind der Finanzbehörde mit den gespeicherten Unterlagen und Aufzeichnungen alle zur Auswertung der Daten notwendigen Informationen (z. B. über die Dateistruktur, die Datenfelder sowie interne und externe Verknüpfungen) in maschinell auswertbarer Form zur Verfügung zu stellen. Dies gilt auch in den Fällen, in denen sich die Daten bei Dritten befinden. Als Datenträger kommen insbesondere DVDs und USB-Sticks in Betracht. Die Finanzverwaltung empfiehlt, die Daten im sogenannten Beschreibungsstandard zur Verfügung zu stellen, dies ist aber nicht verpflichtend.
  • Wichtig: Sie müssen alle 3 Zugriffswege zur Verfügung stellen können, denn der Prüfer entscheidet welche Zugriffsart angewandt wird.
  • Nicht vergessen: Die 10 jährige Aufbewahrungsfrist beginnt mit der Datenerfassung. Diese Frist besteht auch nach erfolgter Betriebsprüfung weiter.

Was bedeutet die Einzelaufzeichnungspflicht nach GoDB

  • Alle einzeln mit der Kasse gebongten Einnahmen (Journaldaten) müssen unverändert und maschinell auswertbar gespeichert werden. Kann der Kassenprüfer nicht nachvollziehen wie viele Artikel für wie viele Kunden gebongt wurden, liegt wahrscheinlich eine Verdichtung der Daten vor! An dieser Stelle darf der Prüfer bereits zur Schätzung übergehen.
  • Wichtig: Mangels wahlfreier Zugriffsmöglichkeit, akzeptiert die Finanzverwaltung daher keine Reports oder Druckdateien, die vom Unternehmen ausgewählte Datenfelder und -sätze aufführen.
  • Neben den Journaldaten sind auch Auswertungs-, Programmier- und Stammdatenänderungsdaten aufzubewahren.
  • Einsatzorte und – Zeiträume der Kassen sowie die unbaren Zahlungsarten (EC-Karte, Lastschrift oder Kreditkarte) sind ebenfalls zu dokumentieren.
  • Bewahren Sie außerdem alle Bedienungsanleitungen, Programmieranleitungen, oder Anweisungen zum Programmieren des Gerätes auf.
  • Alle Aufzeichnungen müssen für jedes einzelne Gerät getrennt geführt und aufbewahrt werden
  • Wichtig: Verdichtung der Daten, wie sie bei ganz vielen konventionellen Kassen erfolgt, ist unzulässig (Zusammenfassung der Einzelbuchungen im täglichen oder monatlichen Z-Bericht) Ebenso unzulässig ist das Vorhalten der Daten in ausschließlich gedruckter Form nach den Tagesabschlüssen („Z-Streifen“ oder „Journal-Streifen“)

Was bedeutet die GoDB für mein Unternehmen?

  • Sie unterliegen der Mitwirkungspflicht.
  • Demnach müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Kasse alle genannten Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) erfüllt.
  • Ebenso muss der Zugriff auf diese Daten (GDPdU!) uneingeschränkt möglich sein.
  • Alle steuerlich relevanten Daten müssen diesen Grundsätzen entsprechend aufgezeichnet und gespeichert werden (GoBD).
  • Die GoBD gelten auch für Alt-Daten nach einer Systemabschaltung, nach einer Datenmigration auf neue Systeme oder im Falle der Archivierung. Daher müssen Alt-Daten ebenfalls maschinell auswertbar und für alle Arten des Datenzugriffs vorgehalten werden. Für die Schaffung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen einer GoBD-konformen Speicherung bzw. Archivierung steuerrelevanter Daten ist der Steuerpflichtige verantwortlich.

Wie verhalte ich mich in der Übergangszeit?

Sollten Sie Ihre Kasse nach 1996 gekauft haben und technisch nicht auf das ab 2002 gefordert Niveau aufrüsten können, lassen Sie sich dies bitte schriftlich von Ihrem Kassenhersteller bestätigen. Falls innerhalb dieser Übergangszeit eine Betriebsprüfung stattfinden sollte, beherzigen Sie bitte folgende Hinweise.

Journaldaten (meist Papierrolle mit allen Einzelbuchungen) dürfen nur dann gelöscht werden, wenn alle Belege im Belegzusammenhang die Gewähr für eine vollständige Erfassung der Einnahmen bieten.

Dazu gehören vor allem:

  • Der fortlaufend nummerierte Tagesendsummenbon (Z-Bericht)
  • Nachweis der Stornobuchungen und Reklamationen
  • Nachweis der Umsätze, die über Trainerfunktion gebucht wurden
  • Finanzbericht (Aufteilung der Zahlungswege)
  • Bedienerbericht
  • Diese Belege müssen bei jedem täglichen Kassenabschluss ausgedruckt und aufgehoben werden.

Alle Organisationsunterlagen müssen ebenfalls vorhanden sein:

  • Bedienungs-, Programmieranleitung
  • Programmabrufe nach jeder Änderung (z.B. Preisänderungen)
  • Kassieranweisungen (Arbeitsanweisungen für das Personal)
  • Preisverzeichnisse

Was ist bei der Kassenführung zu beachten?

  • Erfassungsgrundsätze beachten

    • Vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet
    • Materielle und formale Richtigkeit (Geld und Beleg)
    • Jede Buchung benötigt ein Beleg
    • Fortlaufende Nummern auf den Belegen
    • Privateinlagen und Privatentnahmen sind täglich aufzuzeichnen
    • Geldverschiebungen Kasse an Bank müssen mit Beleg dokumentiert sein
    • Soll-Bestand muss immer mit ISB-Bestand der Kasse übereinstimmen
    • Der Kassenbestand kann nie negativ sein!
    • Kassendifferenzen sind mit Beleg auszuweisen.
  • Zählprotokoll erstellen
    • Mit dem Zählprotokoll stellen Sie sicher, dass die Kasse nicht nur geldmäßig sondern auch rechenmäßig geführt wird. Lassen Sie Ihr Personal die Kasse täglich zählen und ein Protokoll führen. Dies hat eine große Beweiskraft.
  • Kassenbericht erstellen
    • Erstellen Sie täglich einen Kassenbericht / Z-Bericht und weisen Sie Kassendifferenzen aus. Haben Sie nie Kassendifferenzen wird dies vom Prüfer bemängelt
  • Kassenbuch führen
    • Führen Sie das Kassenbuch. Im Kassenbuch werden alle Geschäftsvorfälle in chronologischer Form ausgewiesen. Enthalten ist: Datum, Einnahme, Ausgabe und Bestand. Es werden nur Ausgaben und Einlagen eingetragen, die tatsächlich der Kasse entnommen wurden. Das Zählprotokoll und der Kassenbericht würden sonst nicht aufgehen. Führen Sie das Kassenbuch täglich. (§ 146 Abs. 1 Satz 2 AO).
  • Kassensturz
    • 1. Ermitteln des Geldbestand lt. Zählprotokoll
    • 2. Führen Sie einen Tagesabschluss (o. Zwischenabschluss) durch
    • 3. Kassenanfangsbestand zum Betrag hinzu addieren (oder zum Endbestand des Vortages)
    • 4. Vergleichen des tatsächlichen Geldbestandes mit dem rechnerischen Bestand
    • 5. Kassendifferenzen klären und Differenzen im Kassenbuch ausweisen.

Wie unterstützt die Maxstore Kasse die GoBD-Anforderungen?

  • Belegfunktion und Vollständigkeit
    • Automatische und fortlaufende Belegnummern für jede Transaktion.
    • Speicherung der Transaktionen in einem für den Anwender unzugänglichem Feld. Auch bei Netzwerkkassen erforderlich.
    • Archive für Rechnungen und Z-Berichte als pdf Dateien.
  • Elektronisches Radierverbot
    • Stammdaten und Bewegungsdaten können nicht gelöscht werden bei vorhandenen Umsätzen.
    • Es gibt keine Funktion, um einmal erfasste und abgeschlossene Vorgänge zu löschen.
    • Weder der Kassierende noch die Aufsicht können die Daten des Tagesabschlusses und des Kassenbuchs verändern.
    • Fehlerhafte Bons müssen storniert werden
    • Kein Zugriff auf die Datenbank durch den Anwender
    • Nachträgliche Änderungen von Stammdaten, Artikelpreisen, USt – Sätzen oder Bezeichnungen ändern die zuvor erfassten historischen Daten (Kassenjournal), die auf diesen Stammdaten basieren, nicht.
    • Änderungen an den Stammdaten werden protokolliert.
    • Jede Transaktion wird gespeichert.
    • X und Z -Berichte (Zwischen –oder Tagesabschlüsse) werden separat gespeichert, ohne die zu Grunde liegenden Einzelbuchungen zu löschen oder ersetzen.
    • Z-Berichte werden als pdf- Dokumente abgelegt, so dass Inkonsistenzen im Kassenbuch bei nachträglichen Manipulationen sofort erkennbar werden.
  • Nachvollziehbarkeit
    • Die Funktionsweise der Kasse mit allen Schnittstellen ist beschrieben.
    • Alle Änderungen an Stammdaten werden protokolliert.
  • Datenzugriff für die Finanzverwaltung

Von den drei grundsätzlichen Möglichkeiten, diesen zu ermöglichen bietet Maxstore zwei Alternativen:

  • Der Steuerprüfer kann das geeignete und sachkundige Personal des geprüften Unternehmens nach seinen Anweisungen in der Kassensoftware selber Auswertungen machen und Prüfungshandlungen durchführen und dokumentieren lassen.
  • Die Kassensoftware bietet eine GDPdU Ausgabe Schnittstelle. Die GDPdU – Berichte, die Stammdaten, Stammdatenänderungen und alle Kassenbuchdaten enthalten im Büromenü unter „Berichte“. Enthalten sind: Kassenbons Summen, Kassenbons Postionen, Artikel Stammdaten, Änderungen an Artikelstammdaten und Preisen, Z-Berichte, Kassenbuch

Was sollte ich als Kassenbetreiber beachten?

  • Sicherung
    • Sichern Sie Ihre Kassendaten ständig auf einem separatem Medium
    • Testen Sie das Wiederherstellen der Kassendaten
    • Die Kassendaten müssen so gesichert werden, dass eine Wiederherstellung in unveränderter Form nach unvorhersehbaren Ereignissen (Stromausfall, Hardwarefehler, Beschädigungen, …) ohne Datenverlust wieder möglich ist. Backups sollten deshalb in regelmäßigen auf das Transaktionsvolumen abgestimmten Abständen gemacht werden und die Datenträger an eine geschützte, von den Kassen entfernte Stelle verbracht werden. Die .gbk- Dateien sollten regelmäßig auf ein anderes Medium oder andere Hardware übertragen werden.
  • Sicherheit
    • Schützen Sie Ihre Kasse gegen ungewollte Angriffe, Virenschutz, Trojaner mit entsprechenden Softwareprogrammen und einer Firewall.
  • Betreuung
    • Softwarewartungsvertrag für künftige gesetzliche Änderungen und Betreuung (Updates, Fernwartung, Telefon)
  • Internes Kontrollsystem
    • Authentifizieren des Bedieners mit einem Code oder Transponder.
    • Jedem Mitarbeiter sollte nur der eigene Code mitgeteilt werden oder verwenden Sie Schlüssel.
    • Erstellen Sie Mitarbeiterberechtigungen und weisen Sie diese dem jeweiligen Mitarbeiter zu.
    • Durch den logischen Zugriffsschutz und das Berechtigungskonzept wird Prinzip der Funktionstrennung unterstützt, so dass durch wechselseitige Kontrolle der Anwender/Mitarbeiter, Manipulationen, Missbräuche oder Fehler unwahrscheinlicher werden. Demzufolge, sollten Kassierenden keine Zugriffe auf die Bürofunktion und umgekehrt gegeben werden.X – und Z – Berichte, Exportmöglichkeiten, Protokolle stellen aufdeckende Kontrollen zur Feststellung von Abweichungen dar. Den Ort bzw. Ordner, an dem Sie ihre Z – Berichte aufbewahren, sollten Sie gegen unbefugten Zugriff schützen.
  • Organisationsunterlagen

Wir empfehlen folgende Unterlagen anzulegen, zu pflegen, um sie dem Finanzamt jederzeit vorlegen zu können:

  • Bedienungsanleitung
  • Einweisungen von Mitarbeitern
  • Designänderungen
  • Eingesetzte Softwareversionen und zugehörige Zeiträume
  • Fehlermeldungen beim Hersteller, Supportanfragen und Testergebnisse bei neuen Patches, Updates
  • Hinweise zum eigenen Sicherungs- und Wiederanlaufverfahren (Backup – und Recovery)
  • Standortänderungen der Hardware
  • Kontrollverfahren und –zyklen für Kassenbestände, Kassenstürze und Differenzen
  • Verfahren der Kassenabrechnung an Folgebuchhaltungen
  • Sonstige Änderungen an Bondruckern, Waagen, Scannern, Treibern, Betriebssystem oder anderer Hardware sollten autorisiert, getestet und dokumentiert werden. So sollten z.B. Vorkehrungen getroffen werden, damit die Systemzeit nicht ungewollt abgeändert wird.
  • Sowohl die Daten des Kassenbuchs, als auch die Organisationsunterlagen sind 10 Jahre aufzubewahren.
  • Aufbewahrungspflichten
    • Innerhalb der Aufbewahrungspflichten müssen die Daten in angemessener Zeit wieder zugänglich gemacht werden können. Dazu ist nicht unbedingt die Anwendung Maxstore selber erforderlich. Exporte, der aufbewahrungspflichtigen Daten auf gegen Verfälschung oder Löschung geschützten Datenträgern sind für Kassenbücher, bzw. Belege/Bons („abgesandte Handelsbriefe“) alternativ möglich. Das Signieren von Belegen mit QR – Codes durch einen vom Finanzamt ausgegebenen Signaturgenerator ist in Österreich verpflichtend. Für die Einrichtung dieser und die Dokumentation und Absicherung des Verfahrens sprechen Sie bitte unsere Hotline an.

Die Betriebsprüfung – seien Sie vorbereitet!

Über die Datenqualität wissen Unternehmer meist nicht Bescheid. Betriebsprüfer führen mit den überlassenen Daten in der Regel eine Reihe von Standardtests durch. Beispielsweise Chi-Quadrat Analyse, Tests nach dem Benfordschen Gesetz und einige mehr. Bestehen Ihre Daten diese Tests?

Seien Sie mit dem GDPdU Viewer auf die Betriebsprüfung vorbereitet. Mit der Software können Sie Ihre Daten auf Knopfdruck ebenso analysieren wie der Betriebsprüfer. Sie erkennen Probleme, Lücken oder Inkonsistenzen sofort, können rechtzeitig eingreifen und ersparen sich so teure Nachzahlungen – und Unsicherheit.

  • Anzahl Kunden
  • Anzahl der Bonierungen
  • Belegdatum ist Sonntag
  • Benford
  • Bonsumme Histogramm
  • Chi-Quadrat Test
  • Doppelbelegung Bonsumme
  • Fallunterscheidung Bonsumme
  • Filialumsatz für Betriebsvergleich
  • Lücken Bonnummern
  • Nullbons
  • Stornoübersicht
  • Summe der bornierten Artikel je Warengruppe
  • Summe der in Rechnung gestellten Beträge
  • Tageseinnahme eines Wochentags
  • Zeitreihenanalyse Kalendertag

Was planen die Finanzbehörden sonst noch?

Veröffentlichung: „Bundesregierung geht gegen Steuerbetrug an elektronischen Registrierkassen vor (13.07.2016)“

Das hat das Bundeskabinett am 13. Juli 2016 mit dem „Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ beschlossen. Damit wird Steuerhinterziehung durch manipulierte Kassenaufzeichnungen wirksam bekämpft.

Schaubild

Quelle:  Bundesministerium der Finanzen

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dr. Michael Meister:

Mit dem Gesetz gehen wir konsequent gegen Manipulationen der Umsätze und Steuerhinterziehung vor. Dafür setzen wir auf zertifizierte Sicherheitstechnologien bei elektronischen Registrierkassen und harte Kontrollen durch die Finanzämter. Zukünftig wird damit gezinkten Kassenaufzeichnungen ein Riegel vorgeschoben.

Künftig müssen nach dem Gesetzentwurf die sogenannten Grundaufzeichnungen einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet auf einem Speichermedium gesichert werden. Elektronische Aufzeichnungssysteme müssen dafür über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die aus drei Bestandteilen besteht: einem Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und einer digitalen Schnittstelle. Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs protokolliert und später nicht mehr unerkannt manipuliert werden können. Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert. Die digitale Schnittstelle gewährleistet eine reibungslose Datenübertragung für Prüfungszwecke.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll die technischen Anforderungen an diese Sicherheitseinrichtung definieren und anschließend entsprechende Anbieterlösungen zertifizieren. Der Gesetzentwurf schreibt keine bestimmte Lösung vor, sondern ist technologieoffen und herstellerunabhängig ausgestaltet. Damit wird den jeweiligen Verhältnissen der verschiedenen Wirtschaftszweige Rechnung getragen, außerdem kann so technische Innovation berücksichtigt werden.

Die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt entwickelte INSIKA-Smartcard erfüllt heute schon viele Anforderungen des vorgesehenen Zertifizierungsverfahrens. Die INSIKA-Smartcard dürfte somit ohne größeren Aufwand nach kleineren, noch erforderlichen Anpassungen als ein technisches Sicherheitsmodul zertifiziert werden können.

Die Einführung einer allgemeinen Registrierkassenpflicht sieht der Gesetzentwurf nicht vor. Sie wäre aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten unverhältnismäßig. Dies gilt insbesondere bei Wochenmärkten, Gemeinde-, Vereinsfesten oder Hofläden und Straßenverkäufern sowie Personen, die ihre Dienstleistungen nicht an festen Orten gebieten. Ausnahmen wären zudem nicht rechtssicher abgrenzbar. Die Kontrolle einer verpflichtenden Nutzung von Registrierkassen wäre zudem mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden.

Der Gesetzentwurf sieht eine Belegausgabe auf Verlangen des Kunden vor. Es wird damit ausdrücklich gesetzlich normiert, dass jedem Kunden das Recht zusteht, einen Beleg zu fordern. Eine Belegausgabepflicht ist nicht vorgesehen, da steuerliche Kontrollen auch ohne eine derartige Pflicht möglich sind.

Ergänzend zu den bereits vorhandenen Instrumenten der Steuerkontrolle in Unternehmen soll als neues Instrument eine Kassen-Nachschau gesetzlich eingeführt werden. Diese Kassen-Nachschau soll als eigenständiges Verfahren speziell zum Zwecke der Überprüfung von Aufzeichnungen mittels Registrierkassen eingeführt werden.

Werden Verstöße gegen die neuen Verpflichtungen zur ordnungsgemäßen Nutzung der technischen Sicherheitseinrichtung festgestellt, können diese als Steuerordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Die Sicherheitseinrichtung ist verpflichtend ab dem 1. Januar 2020 einzusetzen. Aus Gründen des Vertrauensschutzes wurde eine Übergangsregelung für Unternehmen aufgenommen, die sich eine neue Kasse gemäß den Anforderungen des BMF-Schreibens vom 26. November 2010 angeschafft haben, aber diese bauartbedingt nicht mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung aufrüsten können. Diese Kassen können längstens bis zum 31. Dezember 2022 genutzt werden.

Artikel als pdf: gobsgdpdu-gobd

 

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Workshop Kassensysteme

Einladung zum Workshop Kassensystemezubehoer_middle_70

Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Workshop Kassensysteme im Einzelhandel, Gastronomie und Ticketverkauf teilzunehmen.

Freitag den 28. Oktober 2016

Fritz-Peters-Strasse 40, 47447 Moers

10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Themen Kassensoftware

  • Umsetzung der GDPdU zum 01.01.2017 in der Kasse
  • Funktionen und Einstellungen in der Kassensoftware
  • Erstellen eines individuellen Kassenlayouts für Handel und Gastronomie
  • Einrichtung von Netzwerkkassen, Funkkassen
  • Sonderfunktionen – Einrichtung und Bedienung
  • DATEV SchnittstelleKassensystem-HP-RP9.png
  • Küchenmonitor
  • Preissteuerung
  • Lebensmittelfunktionen
  • Prepaid und Kundenkarten
  • Einrichtung von Formularen und Etiketten

Hardware

  • Touchkassen ( u.a. HP, NCR, Orderman)
  • Bondrucker
  • Scanner
  • Etikettendrucker
  • Küchenmonitore
  • RFID Leser und Transponderkarten
  • Gästeruf / Kellnerrufsysteme

Wir bitten Sie freundlichst sich schnellstmöglich anzumelden.

Senden Sie eine Email an info@pos-software.de mit der Adresse und Personenzahl.

<iframe src=”https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m18!1m12!1m3!1d2488.4220963442995!2d6.593917816049986!3d51.4136724796198!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47b8bd1ce54ef6c3%3A0x6884b48fc9cccc72!2sE%2BS+Kassensysteme%2C+Kassensoftware%2C+Warenwirtschaft!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1475748906011″ width=”600″ height=”450″ frameborder=”0″ style=”border:0″ allowfullscreen></iframe>

 

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Orderman Funklösung

Maxstore meets Ordermanzubehoer_middle_70

Funklösung Orderman für die Gastronomie

Bestens geeignet für Bars, Eisdielen, Cafes, Restaurants. Orderman für schnellen, zuverlässigen und freundlichen Service. Das perfekte Bestell- und Abrechnungssystem für Ihr Haus. Mit Oderman optimieren Sie Ihren Betriebsablauf nachhaltig. Die Bestellung wird direkt an den Theken- oder Küchendrucker gesendet. Die Laufwege sind deutlich verkürzt. Mit dem mobilen Bondrucker kassiert der Kellner direkt am Tisch. Orderman Kunden bestätigen es: durchschnittlich 10 % Mehrumsatz werden erreicht. Direkt bei der Aufnahme ist die Bestellung schon dort, wo sie hin soll – in der Küche oder an der Schank. Die Service-Mitarbeiter bleiben wo sie hingehören: beim Gast. Das bringt mehr Zeit für das Service und damit mehr Umsatz.

Vorteile des Orderman  – Maxstore Funksystemncr_orderman7_servicestation

  • unmittelbare Übermittlung von Bestellinfos an Küchen- und Schankdrucker, daher keine Staus mehr
  • erfolgreiches Zusammenspiel von Profikellnern und Aushilfskräften
  • reduzierte Wartezeiten für Ihre Gäste
  • volle Kontrolle über die Abläufe in Ihrem Gastronomiebetrieb
  • lückenlose Abrechnung ohne Vergessen von Konsumationen
  • Rechnungsdruck mit Gürteldrucker direkt am Tisch
  • mehr Zeit für Zusatzverkäufe bringt bis zu 25 % mehr Umsatz
  • höchste Qualität und Zuverlässigkeit
  • bis zu 6 Jahre All-in-Sorglos-Garantie für Kassen und bis zu 5 Jahre für Handhelds
  • NCR Orderman Kassen und Handhelds sind perfekt aufeinander abgestimmt
  • Handhelds mit einzigartig stabilem und zuverlässigem Orderman Gastro-Funk
  • NCR Orderman Handhelds sind extrem ausdauernd und der Akku ist in Sekundenschnelle getauscht

ncr-orderman7-scene3

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Kassenhardware Aktionsangebote

Kassenhardware – Aktion – Begrenzte Menge

  • Elo Touch Solutions Touchmonitor 1517L ‐ 15″, AccuTouch ‐ resistiv E523163 385,00 €  1 Stück
  • Elo Touch Solutions Touchmonitor 1517L ‐ 15″, iTouch ‐ Oberflächenwellen E829550 410,00 €  1 Stück
  • Elo Touch SolutionsTouchmonitor1517L ‐ 15″, iTouch ‐ OberflächenwellenE344758 395,00 € 1 Stück
  • Cash Bases Klappdeckellade CASSI BASE PLATE DRAWER ‐ FlipTopCASSI‐0001   120,00 €  1 Stück
  • Epson2‐Zeilen Display DM‐D110BA, Standfuss, RS232, hellgrau A61B133EAW9   160,00 €  1 Stück
  • Epson2‐Zeilen Display DM‐D110BA, Standfuss, USB, hellgrau A61B133EAWU    162,00 €    1 Stück
  • Epson Bondrucker TM‐U220B, seriell, hellgrau C31C514007  195,00 €  1 Stück
  • Epson Bondrucker TM‐U295, seriell, hellgrau C31C163272  235,00 €   1 Stück
  • Epson Bondrucker TM‐T88IV, seriell, hellgrau C31C636082 215,00 €  1 Stück
  • Epson Bondrucker TM‐T88V, seriell, dunkelgrau C31CA85082  215,00 € 5 Stück
  • Epson Hybriddrucker TM‐H6000IV, seriell, dunkelgrau C31CB25906  445,00 €  4 Stück
  • Seiko Instruments Etikettendrucker SLP620‐EU 6V, 203DPI, USB42900110   42,00 €  3 Stück
  • Seiko Instruments Bondrucker RP‐D10, Bluetooth, schwarz22450101137,00 €   195,00 €  1 Stück
  • HP Inc. Bondrucker HP PUSB Receipt PrinterFK224AA 355,00 € 1 Stück
  • HP Inc. Kassenschublade Heavy Duty Cash DrawerFK182AA   145,00 €  1 Stück
  • HP Inc. Kassenschublade STANDARD DUTY CASH DRAWERQT457AA 102,00 € 3 Stück
  • NCR Bondrucker RECEIPT PRINTER, RS232/USB7197‐6001‐9001 162,00 € 6 Stück
  • International Cash Drawer Kassenschublade CASH DRAWER 3S‐460 BLACK3S‐460‐CD‐BLACK 98,00 €   1 Stück
  • International Cash Drawer Kassenschublade CASH DRAWER EP‐107 BLACK ‐ FlipTopEP‐107‐CD‐BLCK‐5/4+2 109,00 €   2 Stück
  • International Cash Drawer Kassenschublade CASH DRAWER 3S‐423 BLACK3S‐423‐B‐STAR  72,00 €   1 Stück
  • TPG/CognitiveBondrucker A798, SERIAL, BLACKA798‐720S‐TI009  195,00 €  1 Stück
  • Star Micronics Bondrucker SP298MC42‐G, MATRIX IMPACT, Parallel, gray 39309310 210,00 €  2 Stück
  • Star Micronics Bondrucker TSP 143U, USB, schwarz 39461130    105,00 €  1 Stück
  • Star Micronics Bondrucker TSP143IIU, USB, schwaz39464041 129,00 €  1 Stück
  • Bixolon Bondrucker BIXOLON THERMAL PRINTER 180 DPSRP‐F310COG/BEG 179,00 €  1 Stück
  • Bixolon Bondrucker SRP‐275II DARKGREY, AUTOCUTTER, PARALLEL SRP‐275IICPG/BEG 160,00 €  1 Stück
  • Bixolon Mobile Drucker SPP‐R300, 3″, seriell, USB, dunkelgrau SPP‐R300K/BEG   215,00 € 1 Stück
  • Bixolon Mobile Drucker SPP‐R200II, 2″, seriell, USB, BT, dunkelgrau SPP‐R200IIBK/BEG  235,00 €   1 Stück

Neu Ware, volle Herstellergarantie. Bitte rufen Sie an oder senden Sie eine Email, die Ware ist nicht im Onlineshop zu bestellen.

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Kassenhardware News

Kassenhardware News

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Gastronomiekasse – News

Gastronomiekasse – NEWS

Die Gastronomiekasse ist flexibel und hat einen hohen Funktionsumfang. Mitarbeiter sind schnell eingearbeitet. Das Kassenlayout kann vollständig an die Betriebsart angepasst werden. Die Gastronomiekasse ist für die Systemgastronomie bestens geeignet als auch für Restaurants mit Tischbedienung.

Gastronomiekasse

  • Tischverwaltung mit Tischübergabe auf andere Mitarbeiter
  • Prepaid Kundenkarten mit RFID Chip sowohl als Kreditkarte als auch als Guthabenkarte
  • Erweiterung der Filialanbindung
  • Neues Kassenlayout für 12″ bis 42″ Touchsysteme geeignet
  • Küchenmonitor – Anzeige der fertigen Gerichte nicht nur auf Tischplan, sondern auch auf dem Handy
  • Drucken am Kassendrucker der eingehenden Bestellungen der WEB Bringdienstsoftware Liefercar
  • Modul Schriftzeichen für die Artikelpflege und den Bondruck – arabisch, koreanisch, türkisch, chinesisch
  • Erweiterung der Gutscheinverwaltung: Verkauf von nummerierten Gutscheinen, Gutscheinkonto
  • Wahlweise Kassensoftware als Online- oder Off-Line Kasse
  • Buchung auf Zimmer ohne Anbindung einer Hotelsoftware
  • Arbeitszeiterfassung Mitarbeiter über RFID Chip
  • Tagesbestände je Artikel anzeigen
  • Modul Bonuspunkte je Kunde
  • Erweiterung DATEV und Kassenbuch – DetailbuchungenGastronomiekasse Touch

Gastronomiekasse – Vorteile

  • Komplette Anpassung des Kassenlayouts möglich inkl. der Funktionen
  • Kassenlayout von 10″ bis 42″ Touchsysteme möglich
  • Modularer Aufbau, jederzeit erweiterbar für 1…1000 Filialen
  • Hardwareunabhängig für Windows Systeme (WAWI auch Linux)
  • Als Online- oder OFF-Line Kasse mit hohem Funktionsumfang
  • Geeignet für PC, Laptop, Tablet, Handy, eigene Hardware u. Fremdhardware
  • Kostengünstige Installation über Fernwartung möglich
  • Marken: HP, NCR, Toshiba, ELO, Epson, Datalogic, Honeywell, Star u.a.Tisch-Restaurant

Gastronomiekasse – Module

  • Tischverwaltung und Tischreservierung
  • Funklösung Handy und Orderman
  • Tagesbestände
  • Küchenmonitor
  • Preissteuerung, Aktionsartikel, Cooupon, Groupon, Happy Hour
  • Fast Food Kasse, Kasse Kantine, Kasse mit Tischbedienung
  • Prepaid, Kundenkarten mit RFID Chip, Magnetkarte oder Barcode
  • DATEV Fibu Schnittstelle mit Kassenbuch
  • Währungen
  • Sprachen
  • Schriftzeichen (u.a. arabisch, korenanisch, kyrillisch, türkisch)
  • EC Modul
  • Bringdienstsoftware WEB www.liefercar.de
  • Mail Print für Liefercar
  • Pager / Gästeruf
  • Bestandsführung / WAWI
  • Arbeitszeiterfassung
  • Modul Bonuspunkte
  • Online oder Off-Line Kasse
  • GDPdU fähigGastronomiekasse

Gastronomiekasse – Demo und Beratung

Wir installieren auch auf Ihrer Hardware. Bitte senden Sie uns die Modellbezeichnungen der vorhandenen Hardware. Für die Installation der Gastrokasse erhalten Sie eine Checkliste mit den benötigten Daten. Sie können die Demoversion weiter verwenden.