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VonAndrea Jonas

Kassensystem NCR RealPOS XR3

NCR RealPOS-XR3Foto: NCR

Design und viele Leistung zu einem guten Preis 

Das Kassensystem NCR RealPOS XR3 ist eine Kasse mit einem modernen Design. Der Verkaufsplatz wird so zu einem eleganten und optisch ansprechenden Point-of-Sale.

Die platzsparende Bauweise ermöglicht die Einrichtung von kompakten Verkaufsplätzen. Die NCR REALPOS XR3 hat eine Vielzahl von Optionen wie Kundenanzeige oder Display, Bondrucker, Magnetleser, Scanner, Schublade. Die Vielzahl von Einzelhandelsperipheriegeräten die Anpassung an individuelle Bedürfnisse.

NCR verarbeitet technisch neu- und hochwertige Komponenten, die sich in einer hervorragenden Leistung der Kasse zeigt. Die NCR RealPOS X3 zeichnet sich durche hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus. Die Leistungsstärke und die Energieeffizienz erhält die NCR RealPOS XR3 durch einen stromsparenden Intel® Celeron® Prozessor. Dieser erlaubt einen lüfterlosen Betrieb. In Kombination mit einer integrierten Solid State Festplatte (SSD) wird zusätzlich die Verarbeitungsgeschwindigkeit und somit die die Leistung des Kassensystems erhöht. Neben den angesprochenen Geschwindigkeitsvorzügen ergibt sich auch ein geringerer Verschleiß, da bzgl. des Lüfters und der Festplatte keine beweglichen Teile vorhanden sind. Durch diese Eigenschaften wird die RealPOS XR3 zu einem langjährigen zuverlässigen Begleiter in der alltäglichen Anwendung.

Prozessor

  • Intel® Celeron® Dual Core N3060

 

Speicher

  • bis zu 8 GB DDR3 1600 MHz

 

Speichermedien (wahlweise)

  • 60 GB Solid-State-Festplatte (SSD)
  • 120 GB Solid-State-Festplatte (SSD)
  • 250 GB Festplatte (HDD)

 

Anschlüsse

  • Sieben USB-Anschlüsse
    • Vier 12V USB 2.0 Anschlüsse
    • Ein 24V USB 2.0 Anschluss
    • Zwei PC-USB 3.0 Anschlüsse
  • Seriell (optional) – 3 x RS232 (2 x RJ50, 1 x DB9)
  • Zwei digitale Videoschnittstellen (Display-Port)
  • Anschluss für Kassenschublade (12 oder 24 Volt)
  • 1 Audio-Anschluss (verstärkt)
  • 10/100/1000 MB (Gigabit) Ethernet LAN

Betriebssysteme

  • Windows Embedded POSReady 7 (32 Bit oder 64 Bit)
  • Windows® 7 Professional (32 Bit oder 64 Bit)
  • Windows 10 IoT Embedded Betriebssystem (32-Bit oder 64-Bit)
  • SUSE® Linux® Enterprise für Point-of-Service (SLEPOS 12) 64-Bit
  • Android Lollipop 5.1.1

 

Abmessungen

  • Terminal mit MSR und Standfuss:
    • BREITE 15.6″ (395 mm)
    • HÖHE 13″ (331mm)
    • TIEFE 10,8″ (274mm)
    • GEWICHT 7.5 Kg

Merkmale:

  • Stylische und kompakte All-in-One-Lösung mit schlankem, rahmenlosen und eleganten Design
  • Energieeffizientes Kassensystem mit lüfterlosem Design
  • Intel® Celeron® Dual-Core-Prozessor mit System-on-Chip-Technologie (SoC)
  • Wahl zwischen projektiv-kapazitivem (10-Punkt-Multitouch) oder widerstandsgesteuertem Touchscreen

 

VonAndrea Jonas

Programmierprotokoll

Die GOBD Anforderungen erfordern, dass Sie ein Handbuch erhalten und ein Installationsprotokoll. Anbei die weitere Links – bitte ausdrucken:

Programmierprotokoll

Protokoll-GOBD-Word

Büromodul (Stammdaten, Bewegungsdaten)

https://www.pos-software.de/kontakt-es-kassensysteme/kasse-handbuch/

 

Gastronomie Bedienung der Kasse

https://www.pos-software.de/kasse-gastronomie/

 

Handel Bedienung der Kasse:

https://www.pos-software.de/kassensoftware-im-handel/kassieren-kasse-handel/

 

Ticket – Bedienung der Kasse:

https://www.pos-software.de/kassensoftware-ticket-kartenverkauf/kassieren-kasse-ticket/

 

Datenschutzbestimmungen:

https://www.pos-software.de/das-unternehmen/datenschutz/

 

Fernwartungsvertrag:

fernwartung

 

Softwarewartungsvertrag:

https://www.pos-software.de/wartungsvertrag/

VonAndrea Jonas

EC Geräte für Maxstore Kassensysteme

EC Terminal für Maxstore Kassensysteme

Das Erste Gerät, ICT 250, ist ein kabelgebundenes Gerät. Es kann an das Kassensystem von E & S angebunden werden und überträgt damit die Zahlungsdaten in Ihr Kassensystem. Das Sammeln von Händlerbelegen entfällt somit

Das zweite Terminal, H 5000, ist ebenfalls kabelgebunden, kann aber mehrere Konten verwalten. Durch das großflächige Touchpad ist es sehr übersichtlich und bedienerfreundlich.

Das letzte Terminal, Clover flex, ist unsere absolute Marktneuheit. Es handelt sich um ein W-Lan Terminal. Dieses Gerät ist kabellos mit Ihrer Kassen verbunden. Verlässt man mit dem Terminal den W-Lan Bereich, schaltet es auf GPRS um. Damit kann das Gerät überall betrieben werden.

EC Terminal

EC Terminal ICT 250   (kabelgebunden)

Monatliche Miete:                                                               16,90 €              

(Laufzeit 60 Monate)

Transaktionskosten:                                                              0,08 €

(ab der ersten Transaktion)

Einmalgebühr für das Anlegen der Stammdaten, Einrichten des Kontos, Konfiguration des Terminal und den Versand: 25,– €.

Lösung für die Mehrkontenverwaltung

H 5000 (kabelgebunden)

Monatliche Miete:                                                               19,90 €

(Laufzeit 60 Monate)

Transaktionskosten:                                                              0,08 €

(ab der ersten Transaktion)

Einmalgebühr für das Anlegen der Stammdaten, Einrichten des Kontos, Konfiguration des Terminal und den Versand: 25,– €.

 

Zusatzmodul Kontowahl (nur mit H5000 Terminal)

(max. 11 Konten je Terminal)

Einrichtung und Software-Lizenz (einmalig)                              35,00 €

Service bis zu 2 Gutschriftkonten (monatlich)                          3,50 €

Service je weiteres Gutschriftskonto (monatlich)                     2,00 €

 

Alternative für den Außerhaus-Betrieb:

EC Terminal 

Clover flex W-Lan / GPRS

(kabellos auch für den Außerhaus Betrieb)

Monatliche Miete:                                                                   25,90 €

(Laufzeit 60 Monate)

Transaktionskosten:                                                                  0,08 €

(ab der ersten Transaktion)

Einmalgebühr für das Anlegen der Stammdaten, Einrichten des Kontos, Konfiguration des Terminal und den Versand: 25,– €.

VonAndrea Jonas

Maxstore Kassensoftware für Handel und Gastronomie

Maxstore Kassensoftware ist bestens geeignet für den Einsatz im Einzelhandel und der Gastronomie.

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Maxstore Kassenlayout Einzelhandel

Die Maxstore Kassensoftware ist GDPdU und GOBD konform. Im Einzelhandel bestehen die Kassen meist aus einem Kassenrechner mit Touchscreen Monitor, Bondrucker, Kassenlade, Barcode Handscanner, Kundenanzeige. Die Kassensysteme in der Gastronomie sind oftmals ein All-In-One Touchkasse mit Thekendrucker und Küchendrucker. Die  Maxstore Kassensoftware ist einsetzbar als stationäre oder mobiles POS System. Die Kasse ist installierbar auf Windows Rechnern.

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Tischplan Kassensoftware

Die Maxstore Kassensoftware ist modular aufgebaut und verfügt über eine Vielzahl von Modulen wie DATEV Schnittstelle oder Warenwirtschaft. Mit der WAWI überwachen Sie die Bestände, erstellen Bestellungen, buchen den Wareneingang oder führen die Inventur durch. Das Maxstore Kassenprogramm hat auch eine kleine Auftragsbearbeitung mit Kundenverwaltung, Lieferscheine auf Kunde, Rechnungen und Sammelrechnungen. Sie können sowohl Netto Rechnungen als auch Brutto Rechnungen erstellen. Die Maxstore Computerkasse ist eine zuverlässiges Kassen System mit Kassenabschluss (Z-Bericht), Geldzählprotokoll, einem Kassenbuch und Warenwirtschafts Funktionen. Sie können problemlos ein EC Terminal für Kartenzahlungen anschließen und die EC Belege auch einem Kassendrucker ausdrucken.

Die Maxstore Kassensysteme haben bereits bei der Installation der Demoversion eine Fernwartung und können jederzeit (nach Ihrer Freigabe) über Internet gewartet werden. Maxstore ist für verschiedene Betriebsstrukturen geeignet, z.B. für Gastronomie Betriebe mit Tischbedienung oder für ein Fast Food Restaurant. Im Einzelhandel bestehen für Branchen wie der Lebensmittelhandel, Modegeschäfte oder Baumärkte besondere Funktionen in der Maxstore Kassensoftware. Gerne beraten wir Sie und führen Ihnen die leistungsstarke Kassensoftware vor.

Für die verschiedenen Branchen im Einzelhandel stehen in der Maxstore Kassensoftware unterschiedliche Kassenoberflächen zur Verfügung. Insbesonders für die Lebensmittelkasse, für Kassen in Baumärkten, Bäckereikassen und Kioskkassen steht ein eigenes Gui zur Verfügung. Die Branchenkassen haben Sonderfunktionen auf der Oberfläche wie z.B. die Gewichtsabfrage, Gutscheinverwaltung, Punkte sammeln oder Pfandartikel für Getränke. Die Kassenoberfläche kann vollständig geändert.

Beratung Telefon 02841-9490581

VonAndrea Jonas

Gastruf Funk Gastronomie – Pager

Alpha Coaster, pager

Alpha Coaster / Pager

Gastruf Funk System für Kantinen, Fast Food Restaurants, Gastronomie

Der Gast wird informiert, wenn die Speisen abholbereit sind oder ein Tisch frei wird. Der Gast erhält einen Empfänger  – Untersetzers (engl. Coaster), die Sie per Funk von Theke oder Empfang aktivieren können. Die Untersetzer / Coaster sind nummeriert, dies ermöglicht die gezielte Information der Gäste durch Blink,- Piep- oder Vibrationssignale.

Vorteile des Gastrufs mit dem Coaster – Pager :

  • Der Gast kann am Tisch warten und die Theke bleibt frei
  • Gäste mit offenen Bestellungen werden sofort informiert
  • Ihre Gäste warten nur kurze Zeit auf den nächsten freien Tisch und wechseln nicht zu einer anderen Gastronomie.
  • Weniger Laufwege – Der Gast wird sofort informiert, wenn seine Speisen fertig sind.
  • Getränke können in der Wartezeit am Tisch gereicht werden
  • Die Theke bleibt frei für neu ankommende Gäste
  • Jeder Gast erhält einen Empfänger

Wählen Sie je nach Einsatzgebiet zwischen verschiedenen Empfängergehäusen – vom robusten und feuchtigkeitsgeschützten Untersetzer (Coaster) in Bierdeckelform über den imposanten Hummer bis zum Pizzastück ist alles möglich.

Zum Aufladen der Akkus werden Ladestation und Netzteil benötigt, die bis zu 12 Empfänger mit Strom versorgen. Weitere 2 Ladestationen lassen sich in Reihe ohne weiteres Netzteil anschließen.

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Starter Set bestehend aus:

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  • 1 Sendegerät T9550LCKG für max. 12 Coaster
  • 10 Coaster inklusive Ladestation
  • Ideal für Außengastronomie – z.B. Cafés, Eisdielen, Biergärten
  • Größere Lösungen für bis zu 9.999 Coaster lieferbar

Wählen Sie zwischen:

Coaster (Untersetzer)

Patentierter bierdeckelgroßer Empfänger in robuster Ausfertigung. Ideal in allen Gastronomiebereichen.

Hummer

Die Attraktion – großer Empfänger in Hummerform für Fischrestaurants u. a.

Pizza

Optisch ansprechender Empfänger für die italienische Restaurants – mit Liebe zum Detail entworfen.

VonAndrea Jonas

Maxstore Kassensoftware Gutscheinmodul

Maxstore Kassensoftware Gutscheinmodul

  • Gutscheinmodul einrichten und bedienen
    • Mit dem Maxstore Gutscheinmodul können Sie Gutscheine mit Nummer vekaufen und als Zahlweg wieder einlösen
    • Das Gutscheinmodul erstellt je Gutschein ein Konto im Büromodul mit sämtlichen Umsätzen
    • Sie können einen separten Gutschein erhalten nach dem Bondruck
    • Wir liefern Gutscheinkarten auf Papier oder Plastik
    • Einstellungen „Gutschein Verkauf“ ohne ID-Abfrage – automatische Vergabe 
      • Legen Sie die Hauptgruppe „Gutschein“ und die Artikelgruppe „Gutschein“ an.
      • Verkaufsartikel – anlegen des Artikel mit der Bezeichnung „Gutschein Verkauf“
      • Einstellungen – Legen Sie alle gelben Felder an sowie
        • Artikel: Aktiv, Rabattierfähig und vergessen Sie die „Freie Preiseingabe“ nicht
        • Wenn Sie DATEV nutzen – weisen Sie unbedingt die FIBU Gruppe Gutschein mit einem Konto in den Erlösgruppen zu.
        • Klicken Sie auf den Button „Optionen“ und wählen Sie „Verwalteter nummerierter Gutschein“
      • Legen Sie den Artikel auf die Kassenoberfläche an (über Artikelbutton)
    • Einstellungen „Gutschein Verkauf“ mit ID (Sie möchten Gutscheine mit beliebiger Nummer/ID eingeben)
      • Legen Sie den Artikel „Gutschein Verkauf“ wie oben an
      • Zusätzlich wählen Sie in den Kasseneinstellungen Reiter “ Buchungsoptionen“
      • Aktivieren Sie das Kästchen “ Gutscheine mit ID“
      • Beim Verkauf der Gutscheine können Sie jetzt eine freie Nummer oder Barcode eingeben.
    • Einstellungen „Gutschein einlösen“ im Zahlfenster
      • Wählen Sie das Büro Modul und den Reiter: „Layouts“
      • Öffnen Sie das Kassenlayout „Zahlung“
      • Im Layout Zahlung werden 2 Button angelegt
      • Der erste Button heißt „Gutschein“. Legen Sie einen Button an und öffnen Sie mit einem Doppelklick auf die linke Maustaste den Designer.
      • Der Button Gutschein benötigt um damit zahlen zu können folgende Funktion – bitte mit dem Designer dem Button diese Funktion geben:
        • ntAction
        • bk Gutschein Mit Nummer
        • im Textfeld – Gutschein eintragen
        • siehe auf Bild
      • Legen Sie im Kassenlayout „Zahlung“ ein Anzeigefeld für den Gutschein an, die Einstellung ist wie folgt
        • ntGutschein Summe
        • bkDefault
        • siehe Bild
      • Speichern Sie das Kassenlayout und verlassen Sie die Kasse. Wenn Sie Änderungen am Kassenlayout vorgenommen haben, benötigt die Kasse einen Neustart
    • Kassieren: Verkauf von Gutscheinen
      • Wählen Sie den Artikel „Gutschein Verkauf“ und geben Sie einen freien Preis ein
      • Falls Sie die Einstellung: Gutschein mit ID aktiviert haben, erscheint beim Verkauf ein Eingabefester für eine freie Nummer
      • Geben Sie hier eine freie Nummer oder einen Barcode ein
      • Dann die Zahlart wählen (Bar oder EC).
      • Der Bon wird gedruckt mit Angabe der Gutscheinnummer
      • Für das Einlösen des Gutscheins bentötigen Sie die Gutscheinnummer – also aufbewahren
      • TIP: Sie können auch Teileinlösungen tätigen, solange bis der Betrag des Gutscheins verbraucht ist.Gutschein Verkauf
    • Kassieren: Gutschein einlösen
      • Geben Sie im Bonfenster ein Verkaufsartikel ein oder scannen Sie einen Artikel
      • Wechseln Sie in das Fenster „Zahlung“
      • Wenn Sie mit Gutschein zahlen möchten, wählen Sie den Button „Gutschein “ an
      • Im Bonfenster erscheint das Gutscheinzahlfenster mit den Feldern
        • Gutschein ID – Bitte die Gutscheinnummer eingeben und mit Enter bestätigen
        • Wenn Sie mit Enter bestätigt haben, dann erscheinen folgende Informationen
          • Info
          • Verkaufswert des Gutscheins
          • Verkaufsdatum des Gutscheins
          • Aktueller Wert des Gutschein
        • Wichtig: Wenn Sie mit Gutschein bezahlen möchten, klicken Sie unbedingt auf den Button „Buchen“.
        • Im Feld neben dem Button „Gutschein“ erscheint jetzt die Summe, die vom Gutscheinkonto abgebucht wird.
        • Bestätigen Sie Vorgang mit Bon und die Verkaufsartikel werden mit dem Gutschein bezahlt.
    • Das Gutscheinkonto
      • Jeder Gutschein erhält beim Verkauf ein Gutscheinkonto. Das Gutscheinkonto finden Sie unter
        • Büro
          • Finanzdaten
            • Gutscheinkonten
        • Die Gutscheinkonten enthalten folgende Informationen:
        • Linkes Fenster (Anzeige aller Gutscheine)
          • Nummer des Gutscheins, Code, Kontostand, Datum, Bezahldatum, Kommentar
        • Rechts Fenster (Ausgewählter einzelner Gutschein)
        • Nummer, Code, Datum Zeit, Betrag, Kassenbon, Zahlweg, Text
      • Bei Klick auf Report oder detaillierte Report erhalten Sie eine Auswertung über die erstellten Gutscheine
      • Sie können ein Zeitraum wählen (Datum von / bis) für die Auswertung
      • Weitere Auswahlmöglichkeiten: „Abgerechnete Anzeigen“ oder „Nur unbezahlte“

Auf Wunsch erhalten Sie bei uns vorgedruckte Gutscheine (Papier oder Plastik). Beratung 02841-9490581

www.es-kassensysteme.de

www.pos-software.de

 

VonAndrea Jonas

Registrierkasse versus Moderne Computer Kasse

Von der Registrierkasse zur modernen Computer Kassensysteme

Wer kann sich noch an die alten Registrierkasse erinnern? Diese Kassen waren Ungetüme, sie waren schwer, nicht nur vom Gewicht her, auch sie zu bedienen erforderte Kraft, sie waren laut, aber sie erfüllten ihren Zweck. Wer heute in ein Geschäft oder in ein Restaurant geht, der sieht Kassen, die schnell und effizient arbeiten, die leise sind und die viel mehr können als einfach nur Summen zu addieren. Moderne Kassensysteme sind Alleskönner, die das Leben leichter machen.Kassensysteme, Registrierkassen, Kassensystem, Kassenhardware, Registrierkasse

Kassen, die vielseitig sind – Touchkasse versus Registrierkasse

Das Computerzeitalter macht auch vor den Kassensystemen in der Gastronomie und in der Geschäftswelt nicht halt. Besonders in der Gastronomie sind die modernen Kassen und die vielen Möglichkeiten, die sie bieten, ein wahrer Segen. Kein Kellner und keine Kellnerin müssen heute mehr bewaffnet mit einem Block und einem Kugelschreiber zum Gast gehen, um die Bestellung aufzunehmen, die Bestellungen werden vielmehr schnell und einfach in tragbare Mini PCs eingegeben, an die Theke und in die Küche weitergeleitet, und das Essen und die Getränke landen immer beim richtigen Gast, ohne großen Aufwand und ohne Verzögerungen. Auch das Abrechnen ist mit diesen modernen Kassen kein Problem mehr, denn auch das erledigt der Computer innerhalb von wenigen Sekunden, keiner muss heute mehr die Zahlen im Kopf addieren. Aber die Kassensysteme Gastronomie können noch mehr. Dank einer optimalen Vernetzung ist die Kasse auch ein Instrument, das den Warenbestand kontrolliert und die Inventur erleichtert. Durch moderne Kassensysteme wird eine perfekte Lagerhaltung möglich, denn mit einem Klick wird sichtbar, was noch am Lager ist und was nachbestellt werden muss. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Möglich wird das mit einer speziellen Software wie der Cloud, einer besonderen Wolke, in der alle Informationen zusammenlaufen.

Auch für den Handel unverzichtbar – Kasse versus Registrierkasse

Was für die Gastronomie eine gute Sache ist, das funktioniert auch im Handel. Computergesteuerte Kassensysteme sind heute normal, die Ware wird gescannt und in diesem Moment hat der Computer alles gespeichert, wie Preis und Größe der Packung. Wenn der Kunde vielleicht eine Kundenkarte des Geschäfts hat, dann werden auch diese Daten gespeichert. Auf diese Weise kann der Filialleiter oder der Geschäftsführer von ihrem Computer aus alle Daten bequem abrufen. Das macht es einfacher, ein Geschäft zu führen. Die Ware kann auf die Kundschaft zugeschnitten werden, die Lager sind nie zu voll und das, was gebraucht wird, ist tatsächlich auch in den Regalen. Kunden, die in einem Geschäft zweimal nicht das Gewünschte finden, kommen nicht noch ein drittes Mal, und um das zu verhindern, sind moderne Kassensysteme ein effektives Instrument. Wie in der Gastronomie, so arbeiten auch die Kassensysteme im Handel mit einer speziellen Software und auch hier ist die Vernetzung ungemein wichtig. Im Idealfall kann jeder Mitarbeiter von seinem Arbeitsplatz aus auf die Daten zugreifen, die für ihn relevant sind. Mit modernen, computergesteuerten Kassensystemen ist das alles kein Problem mehr.

Fazit – PC Kasse – Registrierkasse

Wer geschäftlich erfolgreich sein will, der muss mit der Zeit gehen. Computer gehören dazu, denn sie machen nicht nur das Kassieren einfacher, sie sorgen dafür, dass eine lückenlose Vernetzung den Alltag einfacher macht.

Beratung Kassensysteme, Telefon 0241-20429

VonAndrea Jonas

Maxstore Kassensoftware mit HP Kassen

Zuverlässige Kassenlösungen mit 3 Jahre vor Ort Support

Effiziente, zukunftssichere Kassenlösungen

 

Schlank, elegant und perfekt bei wenig Platz – HP Mobil

VonAndrea Jonas

GOBS, GDPdU, GOBD – gesetzliche Anforderungen ab dem 01.01.2017

Ratgeber: Steuerliche Anforderungen an Kassensysteme – GOBS, GDPdU, GoBDDies sind nur unverbindliche Hinweise, Ihr Steuerberater kann Sie verbindlich beraten.

  • GOBD, GDPdU und GoBD – was ist gemeint?
  • Seit wann bestehen die Anforderungen an die Kasse?
  • Was sind digitale Unterlagen?
  • Was heißt das für meine Kassendaten?
  • Wie greift der Betriebsprüfer auf meine Daten zu?
  • Was bedeutet die Einzelaufzeichnungspflicht nach GoBD?
  • Was bedeutet die GoBD für mein Unternehmen?
  • Wie verhalte ich mich in der Übergangszeit?
  • Wie unterstützt die Maxstore Kasse die Anforderungen?
  • Was sollte ich als Kassenbetreiber beachten?
  • Die Betriebsprüfung – seien Sie vorbereitet!
  • Was planen die Finanzbehörden sonst noch?

Wenn Sie regelmäßige Bargeldeinnahmen haben, dann sind Sie für die Finanzverwaltung ein bargeldintensiver Betrieb. Für das Finanzamt sind Sie somit ein „Hochrisikobetrieb“ und bedürfen intensiver Prüfungen. Ab 2017 sollen die Betriebsprüfungen Verfünfzehnfacht werden. Zusätzlich wird Ihr Unternehmen von speziell geschulten Kassenprüfern „betreut“, die sich ganz detailliert mit Ihren Zahlen beschäftigen. Gerade digitalisierte Daten lassen eventuelle Ungereimtheiten und Fehler schnell sichtbar werden.

Die Rechtsgrundlagen zur digitalen Betriebsprüfung finden sich in den §§ 146 und 147 der Abgabenordnung. Dadurch wurde der Finanzverwaltung ab dem 01.01.2002 das Recht eingeräumt, die steuerrelevanten Daten von Unternehmen im Rahmen einer Betriebsprüfung auch in digitaler Form anzufordern. Präzisiert werden die Vorschriften durch die GoBD, die seit 2015 die GDPdU und die GoBS ersetzen.

GoBD, GDPdU, GOBS – was ist gemeint?

  • GoBD steht für „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (BMF-Schreiben vom 14.11.2014). Die GoBD ersetzen die GDPdU und die GoBS.
  • Bei den GDPdU handelt(e) es sich um die „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen des Bundesministeriums der Finanzen“ (BMF-Schreiben vom 16.07.2001).
  • GoBS steht für „Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungs- systeme“ Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) – (BMF-Schreiben vom 07.11.1995)

Seit wann bestehen die Anforderungen an die Kasse?

  • 1996 Aufbewahrung von Tagesendsummenbons (Z-Bons), Rechnungsbelege und Organisationsunterlagen, die die Vollständigkeit dokumentieren ist zwingend erforderlich.
  • 2002 Alle Einzeldaten sind in elektronischer Form aufzubewahren und müssen den Vorschriften (GDPdU) entsprechen. Ein Ausdruck (Journal) reicht nicht aus.
  • 2010 Das bestehende Kassensystem ist technisch aufzurüsten, damit die Anforderungen (ab 2002) erfüllt sind.
  • Heute Aktuell befinden wir uns in dieser Phase. Sie sollten jetzt genau überprüfen ob Ihre Kasse die Anforderung, die für alle ab 1996 gekauften Kassen gilt, erfüllt oder gegebenenfalls aufgerüstet werden muss.
  • 31.12.2016 Alle Einzeldaten sind in elektronischer Form aufzubewahren und müssen den Vorschriften (GoBD) entsprechen.

GDPdU + GoBS = GoBD

Mit dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 14.11.2014 wurden die Verordnungen zur Archivierung (GoBS) und Aufzeichnung (GDPdU) weiter konkretisiert mit dem Begriff GoBD zusammengefasst Grundlage ist der § 147 UStG, Absatz 6. Daraus ergibt sich eine neue Archivierungsverpflichtung für Registrierkassen, die vorher so nicht existierte.

Der entsprechende Passus lautet:

„Sind die Unterlagen nach Absatz 1 mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellt worden, hat die Finanzbehörde im Rahmen einer Außenprüfung das Recht, Einsicht in die gespeicherten Daten zu nehmen und das Datenverarbeitungssystem zur Prüfung dieser Unterlagen zu nutzen“.

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass seit dem 01.01.2002 die Aufbewahrungspflichten und Zugriffsanforderungen Ihrer Kassendaten, teils drastisch verschärft wurden! Im Falle des Verstoßes gegen diese Grundsätze, kann die Finanzverwaltung Bußgelder bis zu 25.000€ verhängen. Bei erheblichen Mängeln kann der Betriebsprüfer auch zur Schätzung der Betriebsergebnisse übergehen!

Was sind digitale Unterlagen?

Nach den GoBD besteht die Pflicht zur Vorlage einer umfassenden Verfahrensdokumentation. Der Prüfer muss in der Lage sein, sich innerhalb angemessener Zeit einen vollständigen Systemüberblick zu verschaffen. Dazu gehört auch ein Überblick über die im DV-System insgesamt vorhandenen Informationen (zum Beispiel Reports und Tabellen).

Welche Daten für den Betriebsprüfer interessant sind, wird durch Ihre Branche und Unternehmen bestimmt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es die folgenden Beispiele in jedem Fall steuerlich relevant sind.

  • Finanzbuchhaltung
  • Lohnbuchhaltung
  • Kostenrechnung
  • Bankkonten
  • Anlagenbuchhaltung
  • Buchungsbelege
  • Daten aus Kassensystemen

Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Je nach Struktur ihres Unternehmens, können auch weitere Daten relevant sein: Bspw. ein Terminbuch, Inventurlisten etc. Einen abschließenden Katalog steuerrelevanter Daten gibt es nicht. Soweit Kataloge mit relevanten Tabellen erstellt oder Datenexporte inhaltlich vorkonfiguriert werden, handelt es sich immer nur um unverbindliche Vorschläge. Die Entscheidung über den Umfang der steuerrelevanten Daten liegt letztendlich im pflichtgemäßen Ermessen des Betriebsprüfers. Die GoBD verpflichten die Unternehmen, diese Daten für die Dauer der allgemeinen steuerlichen Aufbewahrungspflicht unveränderbar sowie maschinell les- und auswertbar für alle drei Zugriffsarten (Z1/Z2/Z3) kumulativ – nicht etwa nur alternativ – vorzuhalten.

Was heißt das für meine Kassendaten?

Daten die von Ihrem Kassensystem erstellt bzw. gespeichert werden, müssen grundsätzlich folgenden Kriterien erfüllen.

  • Jede Einnahme und Ausgabe ist einzeln aufzuzeichnen
  • Die Daten müssen jederzeit verfügbar sein
  • Unverzüglich lesbar
  • Unveränderbar
  • Vollständig
  • Maschinell auswertbar
    • Unter „maschineller Auswertbarkeit” versteht die Finanzverwaltung den „wahlfreien Zugriff auf alle gespeicherten Daten einschließlich der Stammdaten und Verknüpfungen mit Sortier- und Filterfunktionen unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit”.
  • Kassendaten sind 10 Jahre Aufbewahrungspflichtig, inkl. der Einzeldaten
  • Die erforderlichen Organisationsunterlagen, z.B. Handbücher, Bedienungs- und Programmieranleitungen, sind historisiert vorzuhalten
  • Einzeldaten inkl. Strukturinformationen sind in einem für das Finanzamt lesbaren Format zur Verfügung zu stellen
  • Es ist der Nachweis zu führen, dass die Daten manipulationssicher, unveränderbar und jederzeit lesbar gespeichert werden
  • Eine Verdichtung der Daten (Zusammenfassung der Einzelbuchungen im Tages- oder Monats-Z-Bericht) ist unzulässig
  • Ebenso ist das Vorhalten der Daten ausschließlich in gedruckter Form (“Z-Streifen” oder “Journal-Streifen”) unzulässig.

Wie greift der Betriebsprüfer auf meine Daten zu?

Im Rahmen der digitalen Betriebsprüfung erhält der Prüfer ein Zugriffsrecht auf die Daten des Steuerpflichtigen. Dabei wird zwischen den drei Zugriffsarten 1,2 und 3 unterschieden. Welche Art(en) des Zugriffs der Prüfer wählt, bleibt ihm überlassen – der Steuerpflichtige muss daher auf alle drei Fälle vorbereitet sein.

  • Unmittelbarer Zugriff
    • Der unmittelbare Datenzugriff beinhaltet den Nur-Lesezugriff auf Datenverarbeitungssysteme (DV-System) zur Prüfung der Buchhaltungsdaten, Stammdaten und Verknüpfungen (beispielsweise zwischen den Tabellen einer relationalen Datenbank). Darunter fällt auch die Nutzung vorhandener Auswertungsprogramme des betrieblichen DV-Systems zwecks Filterung und Sortierung der steuerlich relevanten Daten. In der Praxis ist dem Prüfer ein normaler „Buchhaltungsarbeitsplatz“ mit Zugriff auf sämtliche Systeme, in denen steuerrelevante Daten verwaltet werden, zur Verfügung zu stellen. Es ist dann im eigenen Interesse die Aufgabe des Steuerpflichtigen, die Zugriffsmöglichkeiten des Prüfers auf einen Nur-Lesezugriff zu beschränken und den Zugriff auf nicht steuerrelevante Daten zu unterbinden.
  • Mittelbarer Zugriff
    • Beim mittelbaren Datenzugriff müssen die steuerlich relevanten Daten entsprechend den Vorgaben des Prüfers vom Unternehmen oder einem beauftragten Dritten maschinell ausgewertet werden, um anschließend einen Nur-Lesezugriff durchführen zu können. Verlangt werden darf aber nur eine maschinelle Auswertung mit den im DV-System vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten. Die Kosten der maschinellen Auswertung hat das Unternehmen zu tragen. Darüber hinaus sind die Unternehmen zur Unterstützung des Prüfers durch mit dem DV-System vertraute Personen verpflichtet.
  • Datenträgerüberlassung
    • Bei der Datenträgerüberlassung sind der Finanzbehörde mit den gespeicherten Unterlagen und Aufzeichnungen alle zur Auswertung der Daten notwendigen Informationen (z. B. über die Dateistruktur, die Datenfelder sowie interne und externe Verknüpfungen) in maschinell auswertbarer Form zur Verfügung zu stellen. Dies gilt auch in den Fällen, in denen sich die Daten bei Dritten befinden. Als Datenträger kommen insbesondere DVDs und USB-Sticks in Betracht. Die Finanzverwaltung empfiehlt, die Daten im sogenannten Beschreibungsstandard zur Verfügung zu stellen, dies ist aber nicht verpflichtend.
  • Wichtig: Sie müssen alle 3 Zugriffswege zur Verfügung stellen können, denn der Prüfer entscheidet welche Zugriffsart angewandt wird.
  • Nicht vergessen: Die 10 jährige Aufbewahrungsfrist beginnt mit der Datenerfassung. Diese Frist besteht auch nach erfolgter Betriebsprüfung weiter.

Was bedeutet die Einzelaufzeichnungspflicht nach GoDB

  • Alle einzeln mit der Kasse gebongten Einnahmen (Journaldaten) müssen unverändert und maschinell auswertbar gespeichert werden. Kann der Kassenprüfer nicht nachvollziehen wie viele Artikel für wie viele Kunden gebongt wurden, liegt wahrscheinlich eine Verdichtung der Daten vor! An dieser Stelle darf der Prüfer bereits zur Schätzung übergehen.
  • Wichtig: Mangels wahlfreier Zugriffsmöglichkeit, akzeptiert die Finanzverwaltung daher keine Reports oder Druckdateien, die vom Unternehmen ausgewählte Datenfelder und -sätze aufführen.
  • Neben den Journaldaten sind auch Auswertungs-, Programmier- und Stammdatenänderungsdaten aufzubewahren.
  • Einsatzorte und – Zeiträume der Kassen sowie die unbaren Zahlungsarten (EC-Karte, Lastschrift oder Kreditkarte) sind ebenfalls zu dokumentieren.
  • Bewahren Sie außerdem alle Bedienungsanleitungen, Programmieranleitungen, oder Anweisungen zum Programmieren des Gerätes auf.
  • Alle Aufzeichnungen müssen für jedes einzelne Gerät getrennt geführt und aufbewahrt werden
  • Wichtig: Verdichtung der Daten, wie sie bei ganz vielen konventionellen Kassen erfolgt, ist unzulässig (Zusammenfassung der Einzelbuchungen im täglichen oder monatlichen Z-Bericht) Ebenso unzulässig ist das Vorhalten der Daten in ausschließlich gedruckter Form nach den Tagesabschlüssen („Z-Streifen“ oder „Journal-Streifen“)

Was bedeutet die GoDB für mein Unternehmen?

  • Sie unterliegen der Mitwirkungspflicht.
  • Demnach müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Kasse alle genannten Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) erfüllt.
  • Ebenso muss der Zugriff auf diese Daten (GDPdU!) uneingeschränkt möglich sein.
  • Alle steuerlich relevanten Daten müssen diesen Grundsätzen entsprechend aufgezeichnet und gespeichert werden (GoBD).
  • Die GoBD gelten auch für Alt-Daten nach einer Systemabschaltung, nach einer Datenmigration auf neue Systeme oder im Falle der Archivierung. Daher müssen Alt-Daten ebenfalls maschinell auswertbar und für alle Arten des Datenzugriffs vorgehalten werden. Für die Schaffung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen einer GoBD-konformen Speicherung bzw. Archivierung steuerrelevanter Daten ist der Steuerpflichtige verantwortlich.

Wie verhalte ich mich in der Übergangszeit?

Sollten Sie Ihre Kasse nach 1996 gekauft haben und technisch nicht auf das ab 2002 gefordert Niveau aufrüsten können, lassen Sie sich dies bitte schriftlich von Ihrem Kassenhersteller bestätigen. Falls innerhalb dieser Übergangszeit eine Betriebsprüfung stattfinden sollte, beherzigen Sie bitte folgende Hinweise.

Journaldaten (meist Papierrolle mit allen Einzelbuchungen) dürfen nur dann gelöscht werden, wenn alle Belege im Belegzusammenhang die Gewähr für eine vollständige Erfassung der Einnahmen bieten.

Dazu gehören vor allem:

  • Der fortlaufend nummerierte Tagesendsummenbon (Z-Bericht)
  • Nachweis der Stornobuchungen und Reklamationen
  • Nachweis der Umsätze, die über Trainerfunktion gebucht wurden
  • Finanzbericht (Aufteilung der Zahlungswege)
  • Bedienerbericht
  • Diese Belege müssen bei jedem täglichen Kassenabschluss ausgedruckt und aufgehoben werden.

Alle Organisationsunterlagen müssen ebenfalls vorhanden sein:

  • Bedienungs-, Programmieranleitung
  • Programmabrufe nach jeder Änderung (z.B. Preisänderungen)
  • Kassieranweisungen (Arbeitsanweisungen für das Personal)
  • Preisverzeichnisse

Was ist bei der Kassenführung zu beachten?

  • Erfassungsgrundsätze beachten

    • Vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet
    • Materielle und formale Richtigkeit (Geld und Beleg)
    • Jede Buchung benötigt ein Beleg
    • Fortlaufende Nummern auf den Belegen
    • Privateinlagen und Privatentnahmen sind täglich aufzuzeichnen
    • Geldverschiebungen Kasse an Bank müssen mit Beleg dokumentiert sein
    • Soll-Bestand muss immer mit ISB-Bestand der Kasse übereinstimmen
    • Der Kassenbestand kann nie negativ sein!
    • Kassendifferenzen sind mit Beleg auszuweisen.
  • Zählprotokoll erstellen
    • Mit dem Zählprotokoll stellen Sie sicher, dass die Kasse nicht nur geldmäßig sondern auch rechenmäßig geführt wird. Lassen Sie Ihr Personal die Kasse täglich zählen und ein Protokoll führen. Dies hat eine große Beweiskraft.
  • Kassenbericht erstellen
    • Erstellen Sie täglich einen Kassenbericht / Z-Bericht und weisen Sie Kassendifferenzen aus. Haben Sie nie Kassendifferenzen wird dies vom Prüfer bemängelt
  • Kassenbuch führen
    • Führen Sie das Kassenbuch. Im Kassenbuch werden alle Geschäftsvorfälle in chronologischer Form ausgewiesen. Enthalten ist: Datum, Einnahme, Ausgabe und Bestand. Es werden nur Ausgaben und Einlagen eingetragen, die tatsächlich der Kasse entnommen wurden. Das Zählprotokoll und der Kassenbericht würden sonst nicht aufgehen. Führen Sie das Kassenbuch täglich. (§ 146 Abs. 1 Satz 2 AO).
  • Kassensturz
    • 1. Ermitteln des Geldbestand lt. Zählprotokoll
    • 2. Führen Sie einen Tagesabschluss (o. Zwischenabschluss) durch
    • 3. Kassenanfangsbestand zum Betrag hinzu addieren (oder zum Endbestand des Vortages)
    • 4. Vergleichen des tatsächlichen Geldbestandes mit dem rechnerischen Bestand
    • 5. Kassendifferenzen klären und Differenzen im Kassenbuch ausweisen.

Wie unterstützt die Maxstore Kasse die GoBD-Anforderungen?

  • Belegfunktion und Vollständigkeit
    • Automatische und fortlaufende Belegnummern für jede Transaktion.
    • Speicherung der Transaktionen in einem für den Anwender unzugänglichem Feld. Auch bei Netzwerkkassen erforderlich.
    • Archive für Rechnungen und Z-Berichte als pdf Dateien.
  • Elektronisches Radierverbot
    • Stammdaten und Bewegungsdaten können nicht gelöscht werden bei vorhandenen Umsätzen.
    • Es gibt keine Funktion, um einmal erfasste und abgeschlossene Vorgänge zu löschen.
    • Weder der Kassierende noch die Aufsicht können die Daten des Tagesabschlusses und des Kassenbuchs verändern.
    • Fehlerhafte Bons müssen storniert werden
    • Kein Zugriff auf die Datenbank durch den Anwender
    • Nachträgliche Änderungen von Stammdaten, Artikelpreisen, USt – Sätzen oder Bezeichnungen ändern die zuvor erfassten historischen Daten (Kassenjournal), die auf diesen Stammdaten basieren, nicht.
    • Änderungen an den Stammdaten werden protokolliert.
    • Jede Transaktion wird gespeichert.
    • X und Z -Berichte (Zwischen –oder Tagesabschlüsse) werden separat gespeichert, ohne die zu Grunde liegenden Einzelbuchungen zu löschen oder ersetzen.
    • Z-Berichte werden als pdf- Dokumente abgelegt, so dass Inkonsistenzen im Kassenbuch bei nachträglichen Manipulationen sofort erkennbar werden.
  • Nachvollziehbarkeit
    • Die Funktionsweise der Kasse mit allen Schnittstellen ist beschrieben.
    • Alle Änderungen an Stammdaten werden protokolliert.
  • Datenzugriff für die Finanzverwaltung

Von den drei grundsätzlichen Möglichkeiten, diesen zu ermöglichen bietet Maxstore zwei Alternativen:

  • Der Steuerprüfer kann das geeignete und sachkundige Personal des geprüften Unternehmens nach seinen Anweisungen in der Kassensoftware selber Auswertungen machen und Prüfungshandlungen durchführen und dokumentieren lassen.
  • Die Kassensoftware bietet eine GDPdU Ausgabe Schnittstelle. Die GDPdU – Berichte, die Stammdaten, Stammdatenänderungen und alle Kassenbuchdaten enthalten im Büromenü unter „Berichte“. Enthalten sind: Kassenbons Summen, Kassenbons Postionen, Artikel Stammdaten, Änderungen an Artikelstammdaten und Preisen, Z-Berichte, Kassenbuch

Was sollte ich als Kassenbetreiber beachten?

  • Sicherung
    • Sichern Sie Ihre Kassendaten ständig auf einem separatem Medium
    • Testen Sie das Wiederherstellen der Kassendaten
    • Die Kassendaten müssen so gesichert werden, dass eine Wiederherstellung in unveränderter Form nach unvorhersehbaren Ereignissen (Stromausfall, Hardwarefehler, Beschädigungen, …) ohne Datenverlust wieder möglich ist. Backups sollten deshalb in regelmäßigen auf das Transaktionsvolumen abgestimmten Abständen gemacht werden und die Datenträger an eine geschützte, von den Kassen entfernte Stelle verbracht werden. Die .gbk- Dateien sollten regelmäßig auf ein anderes Medium oder andere Hardware übertragen werden.
  • Sicherheit
    • Schützen Sie Ihre Kasse gegen ungewollte Angriffe, Virenschutz, Trojaner mit entsprechenden Softwareprogrammen und einer Firewall.
  • Betreuung
    • Softwarewartungsvertrag für künftige gesetzliche Änderungen und Betreuung (Updates, Fernwartung, Telefon)
  • Internes Kontrollsystem
    • Authentifizieren des Bedieners mit einem Code oder Transponder.
    • Jedem Mitarbeiter sollte nur der eigene Code mitgeteilt werden oder verwenden Sie Schlüssel.
    • Erstellen Sie Mitarbeiterberechtigungen und weisen Sie diese dem jeweiligen Mitarbeiter zu.
    • Durch den logischen Zugriffsschutz und das Berechtigungskonzept wird Prinzip der Funktionstrennung unterstützt, so dass durch wechselseitige Kontrolle der Anwender/Mitarbeiter, Manipulationen, Missbräuche oder Fehler unwahrscheinlicher werden. Demzufolge, sollten Kassierenden keine Zugriffe auf die Bürofunktion und umgekehrt gegeben werden.X – und Z – Berichte, Exportmöglichkeiten, Protokolle stellen aufdeckende Kontrollen zur Feststellung von Abweichungen dar. Den Ort bzw. Ordner, an dem Sie ihre Z – Berichte aufbewahren, sollten Sie gegen unbefugten Zugriff schützen.
  • Organisationsunterlagen

Wir empfehlen folgende Unterlagen anzulegen, zu pflegen, um sie dem Finanzamt jederzeit vorlegen zu können:

  • Bedienungsanleitung
  • Einweisungen von Mitarbeitern
  • Designänderungen
  • Eingesetzte Softwareversionen und zugehörige Zeiträume
  • Fehlermeldungen beim Hersteller, Supportanfragen und Testergebnisse bei neuen Patches, Updates
  • Hinweise zum eigenen Sicherungs- und Wiederanlaufverfahren (Backup – und Recovery)
  • Standortänderungen der Hardware
  • Kontrollverfahren und –zyklen für Kassenbestände, Kassenstürze und Differenzen
  • Verfahren der Kassenabrechnung an Folgebuchhaltungen
  • Sonstige Änderungen an Bondruckern, Waagen, Scannern, Treibern, Betriebssystem oder anderer Hardware sollten autorisiert, getestet und dokumentiert werden. So sollten z.B. Vorkehrungen getroffen werden, damit die Systemzeit nicht ungewollt abgeändert wird.
  • Sowohl die Daten des Kassenbuchs, als auch die Organisationsunterlagen sind 10 Jahre aufzubewahren.
  • Aufbewahrungspflichten
    • Innerhalb der Aufbewahrungspflichten müssen die Daten in angemessener Zeit wieder zugänglich gemacht werden können. Dazu ist nicht unbedingt die Anwendung Maxstore selber erforderlich. Exporte, der aufbewahrungspflichtigen Daten auf gegen Verfälschung oder Löschung geschützten Datenträgern sind für Kassenbücher, bzw. Belege/Bons („abgesandte Handelsbriefe“) alternativ möglich. Das Signieren von Belegen mit QR – Codes durch einen vom Finanzamt ausgegebenen Signaturgenerator ist in Österreich verpflichtend. Für die Einrichtung dieser und die Dokumentation und Absicherung des Verfahrens sprechen Sie bitte unsere Hotline an.

Die Betriebsprüfung – seien Sie vorbereitet!

Über die Datenqualität wissen Unternehmer meist nicht Bescheid. Betriebsprüfer führen mit den überlassenen Daten in der Regel eine Reihe von Standardtests durch. Beispielsweise Chi-Quadrat Analyse, Tests nach dem Benfordschen Gesetz und einige mehr. Bestehen Ihre Daten diese Tests?

Seien Sie mit dem GDPdU Viewer auf die Betriebsprüfung vorbereitet. Mit der Software können Sie Ihre Daten auf Knopfdruck ebenso analysieren wie der Betriebsprüfer. Sie erkennen Probleme, Lücken oder Inkonsistenzen sofort, können rechtzeitig eingreifen und ersparen sich so teure Nachzahlungen – und Unsicherheit.

  • Anzahl Kunden
  • Anzahl der Bonierungen
  • Belegdatum ist Sonntag
  • Benford
  • Bonsumme Histogramm
  • Chi-Quadrat Test
  • Doppelbelegung Bonsumme
  • Fallunterscheidung Bonsumme
  • Filialumsatz für Betriebsvergleich
  • Lücken Bonnummern
  • Nullbons
  • Stornoübersicht
  • Summe der bornierten Artikel je Warengruppe
  • Summe der in Rechnung gestellten Beträge
  • Tageseinnahme eines Wochentags
  • Zeitreihenanalyse Kalendertag

Was planen die Finanzbehörden sonst noch?

Veröffentlichung: „Bundesregierung geht gegen Steuerbetrug an elektronischen Registrierkassen vor (13.07.2016)“

Das hat das Bundeskabinett am 13. Juli 2016 mit dem „Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ beschlossen. Damit wird Steuerhinterziehung durch manipulierte Kassenaufzeichnungen wirksam bekämpft.

Schaubild

Quelle:  Bundesministerium der Finanzen

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dr. Michael Meister:

Mit dem Gesetz gehen wir konsequent gegen Manipulationen der Umsätze und Steuerhinterziehung vor. Dafür setzen wir auf zertifizierte Sicherheitstechnologien bei elektronischen Registrierkassen und harte Kontrollen durch die Finanzämter. Zukünftig wird damit gezinkten Kassenaufzeichnungen ein Riegel vorgeschoben.

Künftig müssen nach dem Gesetzentwurf die sogenannten Grundaufzeichnungen einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet auf einem Speichermedium gesichert werden. Elektronische Aufzeichnungssysteme müssen dafür über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die aus drei Bestandteilen besteht: einem Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und einer digitalen Schnittstelle. Das Sicherheitsmodul gewährleistet, dass Kasseneingaben mit Beginn des Aufzeichnungsvorgangs protokolliert und später nicht mehr unerkannt manipuliert werden können. Auf dem Speichermedium werden die Einzelaufzeichnungen für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist gespeichert. Die digitale Schnittstelle gewährleistet eine reibungslose Datenübertragung für Prüfungszwecke.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll die technischen Anforderungen an diese Sicherheitseinrichtung definieren und anschließend entsprechende Anbieterlösungen zertifizieren. Der Gesetzentwurf schreibt keine bestimmte Lösung vor, sondern ist technologieoffen und herstellerunabhängig ausgestaltet. Damit wird den jeweiligen Verhältnissen der verschiedenen Wirtschaftszweige Rechnung getragen, außerdem kann so technische Innovation berücksichtigt werden.

Die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt entwickelte INSIKA-Smartcard erfüllt heute schon viele Anforderungen des vorgesehenen Zertifizierungsverfahrens. Die INSIKA-Smartcard dürfte somit ohne größeren Aufwand nach kleineren, noch erforderlichen Anpassungen als ein technisches Sicherheitsmodul zertifiziert werden können.

Die Einführung einer allgemeinen Registrierkassenpflicht sieht der Gesetzentwurf nicht vor. Sie wäre aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten unverhältnismäßig. Dies gilt insbesondere bei Wochenmärkten, Gemeinde-, Vereinsfesten oder Hofläden und Straßenverkäufern sowie Personen, die ihre Dienstleistungen nicht an festen Orten gebieten. Ausnahmen wären zudem nicht rechtssicher abgrenzbar. Die Kontrolle einer verpflichtenden Nutzung von Registrierkassen wäre zudem mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden.

Der Gesetzentwurf sieht eine Belegausgabe auf Verlangen des Kunden vor. Es wird damit ausdrücklich gesetzlich normiert, dass jedem Kunden das Recht zusteht, einen Beleg zu fordern. Eine Belegausgabepflicht ist nicht vorgesehen, da steuerliche Kontrollen auch ohne eine derartige Pflicht möglich sind.

Ergänzend zu den bereits vorhandenen Instrumenten der Steuerkontrolle in Unternehmen soll als neues Instrument eine Kassen-Nachschau gesetzlich eingeführt werden. Diese Kassen-Nachschau soll als eigenständiges Verfahren speziell zum Zwecke der Überprüfung von Aufzeichnungen mittels Registrierkassen eingeführt werden.

Werden Verstöße gegen die neuen Verpflichtungen zur ordnungsgemäßen Nutzung der technischen Sicherheitseinrichtung festgestellt, können diese als Steuerordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Die Sicherheitseinrichtung ist verpflichtend ab dem 1. Januar 2020 einzusetzen. Aus Gründen des Vertrauensschutzes wurde eine Übergangsregelung für Unternehmen aufgenommen, die sich eine neue Kasse gemäß den Anforderungen des BMF-Schreibens vom 26. November 2010 angeschafft haben, aber diese bauartbedingt nicht mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung aufrüsten können. Diese Kassen können längstens bis zum 31. Dezember 2022 genutzt werden.

Artikel als pdf: gobsgdpdu-gobd

 

VonAndrea Jonas

Workshop Kassensysteme

Einladung zum Workshop Kassensystemezubehoer_middle_70

Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Workshop Kassensysteme im Einzelhandel, Gastronomie und Ticketverkauf teilzunehmen.

Freitag den 28. Oktober 2016

Fritz-Peters-Strasse 40, 47447 Moers

10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Themen Kassensoftware

  • Umsetzung der GDPdU zum 01.01.2017 in der Kasse
  • Funktionen und Einstellungen in der Kassensoftware
  • Erstellen eines individuellen Kassenlayouts für Handel und Gastronomie
  • Einrichtung von Netzwerkkassen, Funkkassen
  • Sonderfunktionen – Einrichtung und Bedienung
  • DATEV SchnittstelleKassensystem-HP-RP9.png
  • Küchenmonitor
  • Preissteuerung
  • Lebensmittelfunktionen
  • Prepaid und Kundenkarten
  • Einrichtung von Formularen und Etiketten

Hardware

  • Touchkassen ( u.a. HP, NCR, Orderman)
  • Bondrucker
  • Scanner
  • Etikettendrucker
  • Küchenmonitore
  • RFID Leser und Transponderkarten
  • Gästeruf / Kellnerrufsysteme

Wir bitten Sie freundlichst sich schnellstmöglich anzumelden.

Senden Sie eine Email an info@pos-software.de mit der Adresse und Personenzahl.

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