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VonAndrea Jonas

Betriebsprüfung Kasse – 2018

Betriebsprüfung Kasse- 2018 – Das sollten Sie beachten

Die Betriebsprüfung für Bargeldintensive Betriebe. Die meisten Betriebe mußen bereits zum 01.01.2017 aufrüsten. Weitere Änderungen und Neuregelungen wurden ab 2018 und 2020 im „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ beschlossen.

Das sogenannte „Kassengesetz“ ermöglicht ab 1. Januar 2018 eine unangemeldete Kassennachschau, bei der die Finanzämter Betriebe ohne Ankündigung während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeit prüfen können. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte Ihre Kassenführung in Ordnung sein.

Bargeldintensive Betriebe unterliegen der besonderen Prüfung des Finanzamts. Das Finanzamt verlangt einiges vom Kassensystem und vom Anwender. Halten Sie nachfolgende Regeln ein, damit Sie nicht geschätzt werden bei einer Betriebsprüfung.

  • Die Kasse muss jeden Tag einen Z-Bon erstellen können. Z-Bons müssen automatisch fortlaufend nummeriert sein.
  • Z-Bons müssen folgende Angaben haben, die auch gespeichtert sein müssen

Vermeiden Sie typische Kassen-Fehler:

  • Die Aufzeichnungen müssen vollständig und glaubhaft sein, alle Belege lückenlos erfasst.
  • Auch bei Privatentnahmen und -einlagen muss ein Beleg vorliegen. Nutzen Sie das Maxstore Kassenbuch
  • Barbelege, die erst beim Jahresabschluss über ein Privatkonto nachgebucht werden, machen die Kassenführung angreifbar.
  • Ihre Kasse muss jederzeit kassensturzfähig sein.
  • Eine Kasse kann niemals negativ sein. Negative (Zwischen-)Salden weisen auf Fehler beim Erfassen hin.
  • Vermehrte Überschreibungen, Änderungen und Streichungen im Kassenbuch können zur Verwerfung der Buchführung führen. Erstellen Sie das Kassenbuch möglichst nicht mit Excel.
  • Einnahmen und Ausgaben sind in der richtigen Reihenfolge des Datums zu erfassen.
  • Diebstahl und Unterschlagung müssen dokumentiert werden (etwa durch Nachweis einer Strafanzeige gegen Unbekannt oder Abmahnung des Personals).
  • Bei Geldentnahmen und Einlagen zwischen Kasse und Bank muss das Datum stimmen der Belege. Die Einzahlungen sind in der Kasse zu dokumentieren. Ein Zugang ist in der Kasse etwa an dem Tag zu verzeichnen, an dem das Geld abgehoben wurde (nicht Datum der Wertstellung).
  • Bei offenen Kassen müssen die Tageseinnahmen centgenau im täglich zu erstellenden Kassenbericht dokumentiert sein und dürfen nicht gerundet werden.
  • Ab 2017 ist zusätzlich ein Zählprotokoll verpflichtend.
  • Gerne gesehen ist auch ein manipulationssicherer Speicher:
  • http://www.pos-software.de/kassensoftware/gobd/

In einem Schreiben beantwortete das Bundesfinanzministerium (BMF) Zweifelsfragen zur steuerlich korrekten Kassenführung, die von der Fraktion Die Linke an die Bundesregierung gestellt wurden. Die wichtigsten Aussagen kompakt zusammengefasst (BMF, Schreiben v. 14.12.2016, Az. IV A 4 – S 0316/13/10005:047)

Spätestens ab 1. Januar 2018 kommt die Kassennachschau, bei der der Prüfer unangemeldet vor der Türe stehen und die Kassendaten fordern kann. Bis dahin sollten Sie Ihre steuerliche Kassenführung auf Vordermann gebracht haben.

Darauf sollten Sie unbedingt bei der Kassenführung achten:

  • Tägliche Erfassung aller Kassenbewegungen im Kassenbuch. Die rückwirkende Erfassung ist zwar möglich, führt aber dazu, dass es sich beispielsweise bei einer wöchentlichen Erfassung um einen Formfehler handelt, der vom Prüfer beanstandet wird.
  • Keine Erfassung ohne Beleg. Die Maxstore Kassensoftware erstellt automatisch für alle Einnahmen und Ausgaben einen Buchungsbeleg. Die erhaltenen Belege z.B. für Porto mit aufbewahre-. Für die Verkäufe erstellt die Kasse automatisch einen Beleg (Kassenbon). Für andere Einnahmen oder Ausgaben müssen Sie Belege sammeln. Sollte keiner vorliegen, können Sie auch einen sogenannten Eigenbeleg erstellen. Die Zahl der Eigenbelege sollte jedoch so klein wie möglich gehalten werden.
  • Keine Lücken in der Nummerierung der Belege. Die nummerierung muss mit dem Kassenbuch übereinstimmen.
  • Der Sollbestand (also wieviel Geld in der Kasse sein sollte) der Kasse muss dem Istbestand (Bestand, der wirklich in der Kasse ist) entsprechen.
  • Zählen Sie täglich die Kasse.Die Maxstore Kasse hat ein Geldzähllayout,nutzen Sie dies.
  • Buchen Sie Kassendifferenzen ein. Kassendifferenzen müssen nachweisbar sein. Gleichen Sie auf keinen Fall die Differenzen aus, indem Sie bei Überschüssen Geld aus der Kasse entnehmen und bei Fehlbeträgen das Geld wieder einzahlen. Auch die Prüfer wissen, dass es immer wieder mal zu Abweichungen kommt und werden äußerst skeptisch, wenn Ihre Kasse immer stimmt.
  • Der Kassenbestand darf nicht ins Minus gehen. Die Maxstore Kassensoftware weist Sie darauf hin (Update ab November 2017)
  • Buchen Sie Privateinlagen und Privateinnahmen
  • Kasseneinnahmen oder –ausgaben werden immer mit dem Datum des tatsächlichen Geldflusses erfasst. Haben Sie beispielsweise Ausgaben fürs Geschäft aus eigener Tasche bezahlt und nehmen sich erst am nächsten Tag das Geld aus der Kasse, erfassen Sie dies mit dem Datum der Geldentnahme und nicht mit dem Datum des Beleges.
  • Kartenzahlungen dürfen nicht im Kassenbuch erscheinen. Hierbei handelt es sich um unbare Zahlungen.

Zehn Jahre aufbewahrungspflichtig sind folgende Kassenunterlagen:

  • Kassenbücher und Aufzeichnungen, sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen
  • Originalbelege
  • Z-Bons
  • Organisationsunterlagen die zum Kassensystem gehören, insbesondere die Bedienungsanleitung, die Programmabrufe nach jeder Änderung (u.a. der Artikeleinzelpreis), Protokolle über die Einrichtung von Verkäufern, Trainingsspeicherdaten usw. Alle Einweisungen zur Kassenprogrammierung.
  • Kalkulationsgrundlagen

Die neuen Anforderungen

Ab 1. Januar 2017

  • Elektronische Erfassung jeder einzelnen Kassenbewegung unverdichtet und unveränderbar speichern,über einen Zeitraum von zehn Jahren digital archivieren (entweder in der Kasse selbst oder auf externem Speicher, in beiden Fällen sollte unbedingt ein Backup/Kopie der Daten erstellt werden).

Ab 01. Januar 2018

  • Unangemeldete Kassennachschau

Ab 1. Januar 2020

  • Müssen Registrier- oder Computerkassen über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (bestehend aus Sicherungsmodul, Speichermedium und digitaler Schnittstelle) verfügen. Die genaue technische Ausgestaltung ist aktuell noch nicht beschlossen.
  • Einführung einer sogenannten Kassennachschau für alle Kassenarten: Prüfer des Finanzamts können dann ohne vorherige Ankündigung im Geschäft die Kasse überprüfen. Auch eine verdeckte Beobachtung (Testeinkauf ohne Zeigen des Dienstausweises) soll möglich sein. Bei der Kassennachschau müssen alle Unterlagen und Daten zur Verfügung stehen. Im Verdachtsfall kann sich daraus eine Betriebsprüfung ergeben.

Bis 31. Dezember 2022

  • Gilt eine Übergangsregelung für Kassen, die Unternehmer gemäß den Anforderungen des BMF-Schreibens vom 26. November 2010 zwischen November 2010 und 31. Dezember 2019 neu erworben haben, die aber nicht mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung nachgerüstet werden können. Diese Kassen können noch bis Ende 2022 eingesetzt werden.

Schwere Fehler sind:

  • Fehlende Kasse (trotz Barverkehr) – Richten Sie eine Computerkasse ein – Maxstore Kassensoftware.
  • Nur rechnerische Kasse vorhanden
  • Keine zeitnahe Erfassung – Erfassen Sie sofort jeden Vorgang in der Kasse.
  • Ungeklärte Einlagen – Klären Sie sofort die Einlagen, erstellen Sie Quittungen bei Eigeneinlagen.
  • Keine Eigenbelege bei Entnahmen/Einlagen – Nutzen Sie das Maxstore Kassenbuch nutzen mit Belegdruck
  • Nicht erfasste Entnahmen/Einlagen – Maxstore Kassenbuch nutzen
  • Hohe Kassenfehlbeträge – Zählen Sie jeden Tag die Kasse – Maxstore Geldzählung einstellen und jeden Tag mit Z-Bericht drucken
  • Z-Bons ohne forlaufende Nummer- Automatische Z-Bons in Maxstore Kasse
  • Fehlende Z-Bons- Jeden Tag einen Tagesabschluss durchführen und Z-Bon erstellen und prüfen vor Druck
  • Keine Einzelaufzeichnungen – Einzelaufzeichnung in Maxstore vorhanden
  • Kein chronologisches Kassenbuch – Nutzen Sie das Maxstore Kassenbuch
  • Abschneiden von Auswertungen – Belassen Sie den Z-Bericht wie er gedruckt wird
  • Fehlende Belege – Belege immer direkt buchen, keine Buchung ohne Beleg
  • Fehlende Datenvorhaltung – Erstellen Sie jeden Tag eine Datensicherung
  • Keine Trennung der Entgelte – Zahlwege einstellen Bar, EC, Kreditkarten, Gutschein
  • Nichtzählen des Kassenbestands – Geldzählprotokoll in Maxstore nutzen
  • Differenzen beim Kassensturz – Jeden Tag sollte eine Geldzählung vom Bestand der Schublade erfolgen, Kassendifferenz buchen
  • Nicht gezähltes Münz/Wechselgeld – Geldzählung nutzen und und den Bericht mit dem Z-Bericht drucken
  • Unterdrückte Stornos – in Maxstore nicht möglich
  • Verschiebungen zwischen Filialkassen – in Maxstore nicht möglich
  • Missbräuchlicher Trainingsspeicher – in Maxstore nicht möglich

Mangel – je nach Umfang

  • Verstöße gegen §§ 140 ff. AO*
  • Verstöße gegen ³ 147 AO*
  • Geschätzte Einlagen
  • Einzelne Z-Bons fehlen
  • Rechenfehler im Kassenbuch
  • Fehlende Protokolle über die Einsatzorte der Kasse
  • Keine Journaldaten
  • Undatierte Kassenaufzeichnungen
  • Zeitlich unzutreffende Erfassung
  • Fehlende Grundaufzeichnungen
  • Fehlende Bedienungsanleitung
  • Fehlende Grundprogrammierung
  • Fehlende Änderungsprotokolle
  • Änderbares Excel-Kassenbuch
  • Fehlende elektronische Bewirtungsbelege
  • Nicht auswertbares Dateiformat
  • Geringfüge Kassenfehlbeträge
  • Aufklärbare Kassenfehlbeträge
  • Geringfügige Differenzen (Absturz)
  • Progressive Ermittlung der Einnahmen
  • Unterdrückung des Trainingskellners

Liste aus : Prüfungssichere Kassenführung von J.Kuhni, Haufe Verlag

VonAndrea Jonas

Warenwirtschaftssoftware Maxstore Handel

Maxstore© Warenwirtschaftssoftware

Sie können in Maxstore© Warenwirtschaftssoftware die Stammdatenverteilung und Prozessabläufe einstellen.

Folgende Varianten stehen Ihnen in der Warenwirtschaftssoftware für Stammdaten zur Verfügung:

  • Die Daten (Adressen, Artikel, Warengruppen, Konten, User etc) werden global gepflegt und von oben nach unten auf alle Ebenen (Filialen) vererbt. Beispiel: Sie legen Artikel an und die Artikel stehen sofort allen Filialen zur Verfügung. Hinweis: Die Eigenschaften der Daten können in jeder Filiale anders eingestellt und geführt werden. Beispiel: Die Filiale erhält die  zentralen Daten, die Filiale pflegt  für Artikel eigene  Preise, eigene Bestände und hat weitere Lieferanten für einen Artikel. Wenn die Filiale keine eigenen Einstellungen vornimmt, gelten die Eigenschaften der Zentrale. Hat die Filiale eigene Einstellungen z.B. im Artikelstamm gelten die Filialeinstellungen und werden bei Änderungen der Zentrale nicht überschrieben.  Im Artikelstamm haben Sie z.B. den Reiter „Allgemein“, in diesem sind die allgemeinen Beschreibungen eines Artikels. Der Datensatz wird einmal in Global angezeigt, ist jedoch in allen Filialen.  Bei Filialdaten finden Sie die Preise und Konten. Es gelten die Preise der Zentrale solange bis die Filiale eigene Preise dort anlegt. Bei den Beständen wird der Datensatz in Global mehrfach angezeigt und zwar dann, wenn die Filiale eigene Bestände führt, normalerweise wird je Filiale ein Datensatz angezeigt. Bei Lieferanten  wird der Datensatz nur dann mehrfach angezeigt, wenn die Filialen andere Eigenschaften bei Lieferanten pflegen.
  • Die Daten werden global gepflegt und nur auf bestimmte Ebenen vererbt. Beispiel: Sie legen Artikel an und die werden nur an Filiale A und C verteilt, nicht aber auf Ebene B.
  • Die Daten werden global gepflegt und werden auf alle Ebenen verteilt, jede Ebene kann in einem definierten Nummernkreis eigene Daten pflegen.
  • Die Daten werden von unteren Ebenen auf die höheren Ebenen  übertragen  (z.B. eine Filiale legt eine Kundenadresse an und alle darüber liegenden Ebenen haben diese zur Verfügung.)
  • Aufgrund der Rechte einer Filiale wird eingestellt, ob die Filiale Änderungen der Stammdaten vornehmen darf oder nicht.

Folgende Varianten stehen Ihnen in der Warenwirtschaftssoftware für die Prozesse zur Verfügung:

  • Zentral ausgelöste Prozesse. Beispiel: Die Zentrale bestellt für alle Filialen grundsätzlich beim Lieferanten aufgrund der Abverkaufsdaten und verteilt die Ware an die Filialen und lässt die Ware direkt bei der Zentrale oder den Filialen anliefern. Bei Wareneingang bucht die Zentrale die Bestände direkt ein, die Filialen bestätigen lediglich den Wareneingang bzw. die Teillieferung. Sämtliche Einkaufsrechnungen werden in der Zentrale gebucht.
  • Zentral und dezentral auszulösende Prozesse. Beispiel: Die Filialen erstellen eigene Bestellvorschläge und senden Ihre Bestellungen für bestimmte Lieferanten an die Zentrale.  Einen Teil der Ware darf die Filiale direkt beim Lieferanten bestellen. Diejenigen Artikel, die nur bei der Zentrale bestellt werden können, haben die Zentrale als einzigen Lieferanten, die anderen Artikel haben externe Lieferanten im Artikelstamm.
  • Dezentral ausgelöste Prozesse. Beispiel:  Filiale hat den Artikelstamm von der Zentrale und eigene Artikel, die Bestellungen löst die Filiale bei einem beliebigen Lieferanten aus. Meist stellt dieses Konzept auch eigene Unternehmen in einem Verbund dar (Franchiser, Genossenschaften)

Aufgrund der Rechtevergabe kann der User alle Prozesse auslösen auf allen Ebenen oder nur bestimmte Prozesse. Beispiel: Ein User in der Zentrale kann grundsätzlich in allen Filialen die Bestellungen auslösen oder sieht die Bestellungen der Filialen in seiner eigenen Bestellliste und kann dort direkt diese bearbeiten. Oder der zentrale User hat die Filialbestellungen nur in der Liste der Filialbestellungen zu Bearbeitung. In der Regel trennt man auf zentraler Ebene die eigenen Prozesse von den Filialprozessen

Beratung Maxstore© Warenwirtschaftssoftware Telefon 0241-20429 www.POS Software.de

Warenwirtschaftssoftware Maxstore Handel

VonAndrea Jonas

Kassieranweisung Handel

Kassieranweisung Handel – Bedienung der Kasse

Kasse Handel, Kasse Einzelhandel, Kassieranweisung Anmeldung an der Kasse:

  • Optional: Arbeitszeit Anfang registrieren
  • Anmeldung mit Nummer, Passwort, Barcodekarte oder Transponder
  • Anmeldung optional einmalig bei Kassenstart oder nach jedem Bonvorgang
  • Optional: Anmeldung an einer Schublade ( 2 Schubladen je Kasse möglich)
  • Optional: Zählung des Anfangsbestands.
  • Kassenbetrieb beginnt

Kasse Handel, Kasse Einzelhandel
Kassierablauf:

  • Artikel Scannen mit Barcode, Total klicken oder
  • Artikel kassieren mit Eingabe wahlweise PLU, Nr oder Touchbutton, Total klicken oder
  • Artikel kassieren mit freier Preis und Mengeneingabe oder
  • Artikel kassieren mit automatischer Erkennung von Zeitschriftenbarcodes 7% und 19%
  • Pfand automatisch kassieren bei Getränkeartikel
  • Gewichtsartikel mit Abfrage der Menge, z.B. 2,3 kg
  • Waagenbarcodeetiketten und Gemüsethekeetiketten automatisch erkennen
  • Baumarktartikel mit Abfrage qm² – Abfrage Einheit je Artikel
  • Ticketartikel mit Anzahl der Personen
  • Tabakwaren mit Stange und Packung kassieren
  • Gutscheinartikel, Anzahlung, Groupon, Coupon, Prepaidartikel buchen
Kassierablauf Weitere Funktionen für den Kassierablauf:

  • Kunde suchen über Button „Kunde“
  • Bon parken, Bon holen
  • Artikelrabatte und Bonrabatt in Prozent, Betrag oder Neupreis eingeben
  • Sofortstorno, Bonstorno
  • Minus Artikel buchen, Retoure oder Retoure über Originalbon
  • Bon Kopieren und Kundenanschrift erfassen
  • Artikel- und Preisinformationen
  • Auf Lieferschein erstellen
  • Zwischensumme anzeigen lassen
  • Kundenadresse und Konditionen anzeigen an der Kasse
Kasse Handel, Kasse Einzelhandel
Rabatte und Aktionspreise:

  • Rabatte als Artikelrabatt oder Bonrabatt eingeben
  • Rabatte eingeben in Prozent, Betrag oder Neupreis
  • Automatische Erkennung von Aktionspreisen
  • Automatische Erkennung von Staffelpreise, z.B. ab Menge 5 Sonderpreis
  • Automatische Erkennung von 3 für 2 Preise, z.B. ab 3 Artikel ein Artikel gratis
  • Automatische Erkennung von Bundelpreise
  • Automatische Erkennung von Kundenpreise aufgrund der gescannten Kundenkarte

Kasse Bonkopie
Sonderfunktionen Kasse:

  • Artikelanzeige mit Artikel Bild, Infotext und Bestand eigene und andere Filialen
  • Beliebig viele Bons parken und wiederholen
  • Bonkopie mit Wechsel der Zahlart und/oder Kundenadresse aufnehmen
  • Bonstorno mit Hilfe des Barcodes auf dem Originalbon
  • Retoureverwaltung
  • Gutscheinverwaltung – Geldgutscheine mit Nummerierung und Warengutscheine
  • Lieferschein und A4 Rechnung mit Kundenadresse
  • Artikel kassieren mit Abfrage Preis, Menge, Faktor

Kassensoftware Artikelsuche
Artikelsuche an der Kasse:

  • Wenn ein Artikel keinen Barocode hat, wird über die Artikelsuche der Artikel gewählt
  • Artikelsuche nach Artikelname, Artikelnummer, Barcode, Artikelinformation
  • Artikelsuche in der Artikelliste nach allen in der Liste befindlichen Überschriften
  • Volltextsuche
  • Übernehmen Sie mit „Enter“ den blau markierten Artikel in das Kassenfenster
Kasse Handel, Kasse Einzelhandel Kunden, Lieferscheine, Rechnungen erstellen:

  • Kunde „Neu“ erfassen mit Adresse und Konditionen an der Kasse
  • Kundensuche in Liste oder über alle Listenfelder möglich, analog wie Artikelsuche
  • Kunde wählen aus der Liste für Anschrift auf Bon, Lieferschein, Rechnung
  • Kunde wählen und Artikel auf Lieferschein buchen
  • Bei Bestätigung mit „Enter“ erfolgt der Drucker auf Bon-Lieferschein
  • Doppelter Beleg mit Unterschriftenfeld) und/oder auf A4 Lieferschein
  • Kunde wählen und Artikel auf Rechnung buchen
  • Bei „Enter“ druck auf Bon oder A4 Beleg.
  • Der Kunde zahlt nicht direkt über die Kasse,
  • entweder erfolgt die Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Rechnung sind mit Netto oder Brutto Preisen möglich.
  • Wenn Sie eine Kundenkarte am Anfang des Kassenprozesses gescannt haben,
  • wird automatisch die Kundenanschrift auf dem Beleg gedruckt
  • und alle Vorgänge auf dem Kundenkonto registriert.


Kasse Handel, Kasse Einzelhandel

Erstellte Kundenrechnungen kassieren:

  • Für Rechnungen, die nicht direkt bezahlt worden sind
  • Geben Sie die Rechnungsnummer ein
  • Die Kundenadresse erscheint links sowie rechts der offene Rechnungsbetrag
  • Geben Sie in das Feld „Zahlung Bar“ den Barbetrag ein und in das Feld
  • „Zahlung Karte“ den Betrag für die Abrechnung über EC Karte. Splittzahlungen sind möglich
  • Sie können auch Teilbeträge eingeben, wenn der Kunde
  • die Rechnung nicht in einem Vorgang zahlt.
  • Im Backoffice ist alle Zahlungen beim Kunden aufgeführt.
  • Zahlt der Kunde über die Bank, können Sie im Büromodul die Zahlung buchen,
  • so dass Sie an der Kasse immer den offenen Posten ersehen.
  • Bestätigen Sie die Zahlung Kundenrechnung mit „Enter“
Kunden erfassen in Kasse, Kassieranweisung
Kundenadressen an der Kasse erfassen

  • Wählen Sie an der Kasse Button „Kunde Neu“
  • Die Kunden Adressmaske wird angezeigt
  • Geben Sie die Adresse den Kunden und die Rabatte ein
  • Wahlweise: Transponderkartennummer oder Barocde hinterlegbar
  • Kennzeichnung Fimenkunde mit Ansprechpartner
  • Bankverbindung eingeben optional mit DTA Mdoul
  • Sämtliche auf Kunde gebuchten Belege sind über den Reiter „Umsätze“ einsehbar
Kasse Handel, Kasse Einzelhandel
Einnahmen und Ausgaben kassieren:

  • Legen Sie im Büro über Finanzen / Buchungsregeln die Vorgänge an
  • für die Eingaben und Ausgaben an.
  • Beispiele: Ausgaben für Büromaterial, Porto, Aushilfen.
  • Weisen Sie die Buchungsregeln einer Taste im Designer im Layout „Kassenbuch“ zu.
  • Wählen Sie an der Kasse die Taste „Kassenbuch“.
  • Die Maske mit den Buchungsregeln erscheint.
  • Klicken Sie auf die Taste „Auslagen“, geben Sie den Betrag
  • und den Buchungstext z.B. Büromaterial ein.
  • Der Beleg wird gedruckt und automatisch in das Kassenbuch gebucht.
Kasse Handel, Kasse Einzelhandel  Zahlen an der Kasse:

  • Mögliche Zahlarten: Bar, EC, Kreditkarten, Gutscheine, Coupon,
  • mit Prepaidkarte, auf Kundenrechnung
  • Die Zahlung kann gesplittet werden, z.B. 50,00 Euro Bar und 50,00 Euro EC Karte
  • Mögliche Ausgabelege: Bon, A4, A5 und andere Formate
  • Anschluss eines EC Terminal mit Datenkabel möglich
  • Sie können vor Abschluss des Bons  Rabatte und Discounts eingeben
Kassieranweisung Handelskasse

Zählung Endbestand:

  • Für die Anzeige der Zählmaske schalten Sie in den Grundeinstellungen „Zählung Tagesende“ .
  • Optional ist auch die Zählung am Tagesanfang möglich.
  • Bei Wahl „Z-Bericht“ erscheint die Zählmaske
  • Die Mitarbeiter geben alle Stückelungen der Scheine und Münzen ein
  • ohne den Kassen IST Bestand zu kennen.
  • Nach der Zählung wird die Taste „Zählung fertig“ gewählt,
  • der Soll-Bestand wird angezeigt und die Kassendifferenz.
  • Die Plus oder Minus Differenz wird mit „Kassendifferenz buchen“
  • direkt in das Kassenbuch eingebucht.

Tagesabschluss und Z-Bericht

  • Bargeldentnahme vor Tagesabschluss
  • Prüfung der Zählung, Liste der Zählung
  • Druck Z-Bericht
  • Abfrage: Tagesabschluss: Druck in Ordnung
  • Nach Bestätigung Druck – Tagesabschluss
  • Automatische Übernahme des Tagesabschlusses
Z-Bericht

Maxstore© Kassensoftware Handel inkl. Kassenbuch, Kundenerfassung, Mitarbeiterverwaltung, Artikelerfassung mit Aktionspreisen, Staffelpreise, Paketpreise, Etikettendruck, Bons, Lieferschein, A4 Rechnung, Anzahlungsrechnung, Gutscheinverkauf.

Maxstore© Kassensysteme Handel sind geeignet für 1…1000 Shops. Für Branchenanforderung sind verschiedene Kassenlayouts und Funktionen erhältlich, die auf Kundenwunsch eingerichtet werden. Die Maxstore© Kasse Handel ist ein Modul der Maxstore© Retail Lösung mit Filialsteuerung, Warenwirtschaft, Onlineshop und Kassenprogramm. Die Module sind einzeln erhältlich oder als Komplettpaket und jederzeit ausbaufähig.

Beratung und Schulung – Kassieranweisung Telefon 0241-20429

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